Wie unzufrieden sind Sie mit Ihrem Job? Oder anders gefragt: Sind Sie eine Ente oder ein Adler? Nach der neuesten Gallup-Umfrage machen 63 Prozent der Mitarbeiter hierzulande nur noch Dienst nach Vorschrift. Ich war auch schon oft in meinem Beruf unzufrieden. Als mir nach meiner Banklehre klar wurde, dass ich es bei guter Führung höchstens mal zum Zweigstellenleiter schaffen würde, ging ich zu IBM. Warum schreibe ich das hier so ausführlich?
Obwohl die Scheidungszahlen seit Jahren steigen, steht der Wunsch nach einer funktionierenden Partnerschaft bei den meisten Menschen ganz oben an. Das neue Smartphone, die Gehaltserhöhung oder eine toller Urlaub können einen kurz erfreuen. Doch neben einer sinnvollen, gut bezahlten Arbeit ist es vor allem eine glückliche Beziehung, die das Leben erfüllen kann.
Es gibt keinen Zufall,” las ich vor dreißig Jahren bei Thorwald Dethlefsen. “Wir erleben das, was uns zufällt, was also fällig ist.” Schon damals war ich bei dieser apodiktischen Aussage skeptisch. Wirklich alles? Wen ich “zufällig” auf der Straße treffe? Ob mir ein Buch, das ich lange gesucht habe, plötzlich in die Hände fällt? Ob ich meinen Kaffee auf die neue Hose schütte? Ist das nicht der Versuch, Sinn in ein komplexes Leben zu interpretieren, wo keiner ist?
Wie viel von Ihrem Stress, Ärger, Ihrer schlechten Laune und Ihren Enttäuschungen entspringen einer einzigen Sache?
Was ist wirklich wichtig im Leben? Diese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.
Wie entsteht Wandel in Unternehmen? Durch äußere Umstände oder durch klug geplante Strategien? Einen ganz anderen Ansatz hören Sie hier.
Summt Ihr Kopf, wenn zu viel um Sie herum los ist? Tanken Sie Kraft durch Alleinsein? Warten Sie darauf, in Meetings gefragt zu werden? Sind Sie nach einem Tag im Großraumbüro erschlagen? Findet man Sie auf einer Party in der Bibliothek oder im Garten? Feiern Sie Ihren Geburtstag lieber im kleinen Kreis als mit einer großen Fete?
Aufschieben ist sehr verbreitet. Die meisten Menschen haben sich irgendwie damit arrangiert, fast alles auf den letzten Drücker zu machen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Gewohnheit?
Die meisten Menschen wünschen sich Treue. Und etwa die Hälfte aller sind schon mal fremdgegangen. Ist Treue also ein unerfüllbar Wunsch?
Man lernt sich kennen, kommt sich näher - und dann ruft er nicht an. Was tun?
In einem früheren Beitrag ging es um die Hindernisse, die Frauen sich selbst bei der Karriere in den Weg legen. Doch wie sieht es bei den Männern aus?
Ein guter Coach sollte über eine gewisse Lebenserfahrung verfügen, damit man seine Hinweise und Tipps ernstnehmen kann. Nun, über Lebenserfahrung, was Erfolge und Krisen angeht, hat Steve Jobs eine Menge Erfahrung.
Leben wir wirklich in einer Burnout-Gesellschaft? Verfolgt man die Titelgeschichten der großen Magazine, dann haben diese Top-Themen immer wieder Konjunktur. Seit ein paar Jahren gibt es was Neues: Burnout.
"Du musst loslassen!" hört man zuweilen von gut meinenden Menschen, wenn man an etwas festhält und damit unglücklich ist. Doch warum fällt das so scher?
Wovon hängt es ab, dass man eine Gehaltserhöhung bekommt. Von den eigenen Leistungen? Vom Wohlwollen des Chefs? Oder ist es eine bestimmte Persönlichkeitseigenschaft, mit der man mehr Geld im Job bekommt? Und welche ist das?
Heute will ich Euch drei Geschichten aus meinem Leben erzählen. Das ist alles. Keine große Sache. Nur drei Geschichten. Die erste Geschichte handelt vom Verbinden der Punkte."
Doch was genau ist Anerkennung? Und was ist der Unterschied zur Bewunderung oder der Würdigung?
Ein Bestseller aus den USA über Kindererziehung. Was ist davon zu halten?
Wo liegen die Unterschiede zwischen einem konventionellen Führungsseminar und einem Persönlichkeitsseminar?
Manche Menschen betonen, dass ihre Entscheidungen rein rational und sachlich getroffen wurden und auf objektiven Fakten beruhen. Aber stimmt das wirklich?
Ein neues Tool, um Ideen und Probleme zu klären: die Coaching-Disc®
Wie stichhaltig sind die Argumente der Befürworter und der Gegner der Frauenquote?
Wie nehmen Sie die Wirklichkeit wahr? Dazu gibt es erstaunliche Erkenntnisse.
Sollten Führungskräfte ihre Gefühle mitteilen oder ist es besser, diese zurückzuhalten und immer freundlich und optimistisch auftreten?
Warum sind Menschen treu? Und wohin kann diese Treue manchmal führen. Welche unsichtbaren Bindungen gibt es zwischen Kindern und Eltern?
Die Diskussion um die Frauenquote hat dieses Thema wieder ins Bewusstsein und die öffentliche Diskussion gehoben. Doch wie geht das praktisch?
Dass Frauen anders denken und handeln als Männer, ist bekannt. Leider haben sie oft auch Verhaltensweisen, die im Job hinderlich sind.
Sie sind gut im Beruf - und haben dennoch viele Selbstzweifel. Lesen Sie hier, womit das zusammenhängen kann.
Tschernobyl, Finanzkrise, Klimaerwärmung, Waldbrände in Russland, das Unglück bei der Loveparade in Duisburg, der Einsturz des Stadtarchivs in Köln. Was ist das Gemeinsame an diesen Vorfällen? Wie hätte man sie eventuell verhindern können? Und auf welche Risiken muss man im Privatleben achten?
Kaum etwas verschafft Menschen so intensive Befriedigung und Lustgefühle wie eine Liebesbeziehung. Doch auch kaum etwas anderes vermag in Menschen auch so schlimme Schmerzen oder unbändige Hass- und Rachegefühle auszulösen wie eine Liebesbeziehung.
Persönliche Veränderung scheint gar nicht schwierig zu sein, glaubt man vielen Ratgebern oder Seminaranbietern. Doch stimmt das wirklich?
Die meisten Menschen wollen eine glückliche Beziehung. Doch wie erreicht man das? Vielleicht kann man etwas lernen von Paaren, die schon lange zusammen sind. Was machen die vielleicht anders?
"Kannstemal den Müll rausbringen?" Warum führt dieser einfache Satz zwischen Frau und Mann oft nicht zum gewünschten Ergebnis?
Wer einen "Sei-immer-Nett-Antreiber" hat, ist beliebt - wird aber schnell ausgenutzt. Was kann man dagegen tun?
Mein zweites Buch ist erschienen. Die Idee dazu kam mir am zweiten Tag eines meiner Persönlichkeitsseminare im März 2009. Ein Teilnehmer beschrieb sein Problem, dass er häufig gegenüber Kollegen sich zu wenig abgrenze.
Über Verstand und Gefühl in der Ehe, das Schöne am Streit und den Segen resignativer Reife. Eine Buchbesprechung.
Gegen unangenehme eigene Gefühle kann man nicht gewinnen. Sie zu unterdrücken, zu bekämpfen, sich auszureden. All das funktioniert nicht, meist wird das unangenehme Gefühl nur stärker. Mit dieser Methode lernt man, sie langsam loszulassen.
Deutsche haben Angst zu scheitern. Aber warum? Und welche Eigenschaften braucht es als Selbständiger?
Viele Menschen nehmen sich etwas vor, wollen ein Ziel erreichen - und schaffen es nicht. Fragt man nach den Gründen, antworten sie oft: “Ich bin einfach nicht diszipliniert genug!”
Warum Perfektionisten die Pareto-Regel nicht hilft.
Nicht erst seit der Wirtschaftskrise sind Führungskräfte in Politik und Wirtschaft vermerkt in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten. Anlagebetrüger wie Bernard Madoff oder Wallstreet-Größen wie Richard Fuld von Lehman Brothers oder der letzte US-Präsident (wie hieß er noch gleich?) gelten als abschreckende Beispiele. In Deutschland sind es Namen wie Zumwinkel, Georg Funke (Hypo Real Estate), Middelhoff (Arcandor), oder Reinhold Würth, die zeigen, dass eine Spitzenposition in einem Unternehmen nicht unbedingt mit fachlichem Können und ethischem Verhalten einhergehen.
Warum diese einfache Frage so heikel sein kann. Wie ist Ihre Beziehung zum Geld? Glücklich oder tränenreich? Gefühlvoll oder sachlich? Besser als vor zehn Jahren oder schlechter? Sie finden diese Fragen ungewöhnlich? Geld sei doch nur Mittel zum Zweck, ein schlichtes Tauschmittel? Nun, ich finde, Geld ist ein hochemotionales Thema, in dem sich viel von unseren Beziehungserfahrungen und unserer Art, in der Welt zu sein, abbildet.
Nicht nur Bakterien und Viren werden von Mensch zu Mensch weitergegeben, sondern auch Ansichten, Stimmungen, Verhalten und Informationen, die krank machen oder gesund erhalten können.
“Liebesbeweis aus dem Hirnscanner” lautete die wenig romantische Überschrift einer Zeitungsmeldung, die mich zu diesem Beitrag anregte. Darin berichtet eine Wissenschaftlerin, dass sie mittels Kernspintomographie die neuronalen Aktivitätsmuster von Paaren untersuchte, die im Schnitt zwanzig Jahre verheiratet waren und beteuerten, dass sie noch immer verliebt ineinander seien. Verglichen mit Hirnscans von frisch verliebten Paaren zeigte sich auch bei den Alt-Paaren beim Betrachten eines Bildes des Partners starke Aktivität im Nucleus caudatus!
Alle Jahre wieder das übliche Ritual. Noch in der Neujahrsnacht oder die Tage danach nehmen Sie sich vor, etwas in Ihrem Leben zu ändern. Die Klassiker sind: * Mehr für die Fitness zu tun * Mit dem Rauchen aufzuhören * Endlich abzunehmen * Weniger Stress zu haben * Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen Sie wissen es, ich weiß es: wahrscheinlich wird nichts daraus. Genau wie letztes Jahr und die Jahre davor. Also könnten Sie sich das Ganze doch auch sparen. Und einfach so ins neue Jahr rutschen. Oder wenn Sie schon dazu einen Vorsatz brauchen, nehmen Sie den meiner Großmutter: “Möge es mir nie schlechter gehen als heute!” Woran liegt es, dass aus Vorsätzen meistens nichts wird?
Wie gehen Erwachsene mit der Erinnerung an Schläge in ihrer Kindheit um? Eine häufige Form ist die Bagatellisierung. Zumeist erkennbar an der Schlussfolgerung “Das hat mir aber nicht geschadet!” Ich verstehe diesen Satz immer als den Versuch, den Konflikt zu lösen zwischen dem guten Bild, das man von den Eltern hat und den Szenen, wo man geschlagen wurde. Häufig ist auch die Verdrängung. Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.
Viele Selbsthilfebücher versprechen, dass es ganz einfach sei, sein Verhalten zu ändern. Doch die eigene Erfahrung zeigt, dass dem oft nicht so ist. Die Gründe dafür werden hier dargestellt.
Millionen werden täglich für Werbung ausgegeben. Vieles davon nutzlos. Manchmal erinnert man sich vielleicht noch an den Werbespot, weiß aber nicht mehr, für welches Produkt er warb. Mit Reden und Präsentationen ist es ähnlich. Auch wenn der Vortrag gut und unterhaltsam war - was wird tatsächlich nach zehn Minuten erinnert? Was bleibt? Gut wäre es doch, wenn man wüsste, welche Kriterien eine Botschaft erfüllen muss, damit sie beim Zuhörer wirklich haften bleibt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch behandeln wir die "Zeit", als sei sie ein Ding. Man hört "Zeit ist Geld" - und niemand widerspricht. Außerdem sprechen wir davon, dass man Zeit sparen oder gewinnen könne, oder aber vertun oder gar totschlagen. Oder eben sogar managen.
Welche Folgen kann es haben, wenn ein Mann sich nicht mit seinem Vater versöhnt hat?
Jeder kennt wohl diesen inneren Anteil, der an einem selbst immer etwas auszusetzen hat. Kann man diesen Teil bekämpfen oder besiegen oder loswerden? Ich glaube nicht. Denn jeder innere Kritiker will letztlich etwas Gutes für uns. Wenn auch auf eine meist seltsame und - übertriebene Weise. In dem Beitrag werden wichtige Fragen beantwortet: - Woran erkennen Sie Ihren Inneren Kritiker? - Woher kommt dieser innere Kritiker? - Wie können Sie besser mit ihm umgehen?
Der Zustand der inneren Achtsamkeit eignet sich besonders gut, um etwas über seine unbewussten Einstellungen und Glaubenssätze zu erfahren.
Wenn man etwas Entscheidendes an seinem Verhalten veränder will, geht das meist nicht im Alltagsbewusstsein. Denn in diesem Zustand steuert meist unser Autopilot. Ein anderer Bewusstseinszustand ist dabei hilfreicher - die innere Achtsamkeit. Diese Anleitung zeigt, wie das geht.
"Ich glaube nur, was ich sehe" sagen Menschen manchmal. Dahinter steckt der Glaube, dass man etwas, was es "wirklich" gibt, objektiv wahrnehmen könne. Das weite Feld der optischen Täuschungen zeigt aber, das dem nicht so ist. Und es kommt noch schlimmer!. Der Beitrag beschreibt die These, dass wir die "Realität" überhaupt nicht objektiv wahrnehmen können, sondern uns nur Bilder ("Landkarten") von der Realität machen. Und zwar völlig subjektiv.