Alle Artikel von Roland Kopp-Wichmann

18.10.2017

Welche dieser 12 Lebensthemen belasten Sie am meisten?

Lebensthemen sind oft erlebte aber verdrängte Erfahrungen von früher, die immer wieder durch aktuelle Anlässe getriggert werden. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen und beschränken unsere Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Es sind Denk- und Handlungsmuster, die wir im Zusammenhang mit prägenden Lebensereignissen entwickelt haben und für die wir bevorzugte Strategie entwickelt haben. Oft werden diese Strategien Teil unserer Identität. Das macht es noch schwieriger, sie selbst zu erkennen oder zu verändern. Erst das geschulte Auge und Ohr des dafür geschulten Coaches hört hinter den Worten das anklingende Lebensthema.

12.10.2017

Wie Sie mit Ikigai Zufriedenheit im Leben erreichen.

Warum stehen Sie morgens auf? Weil der Wecker klingelt? Weil die Kinder in die Schule müssen? Weil Sie Geld verdienen müssen? Weil Sie nichts Besseres vorhaben? Wofür es sich zu leben lohnt. Der Begriff „Ikigai“ kommt aus Japan und beschreibt den Grund Ihres Lebens. Also das, wofür Sie morgens aufstehen. Ikigai ist die Schnittmenge aus vier verschiedenen Lebensbereichen. Wenn diese im Einklang sind, wissen Sie, wofür Sie auf dieser Welt sind

08.10.2017

Wie ich herausfand, was und wie ich arbeiten will – und wie nicht.

Mein Vater war Autoverkäufer bei VW. Er hat diesen Beruf gehasst, denn er war introvertiert wie ich und mit wildfremden Leuten Kontakt aufzunehmen, um ihnen was zu verkaufen, war nicht sein Ding. Das war meine erste Lektion zum Thema, was passieren kann, wenn man bei der Berufswahl etwas falsch macht. Aber mein Vater hatte in der Nachkriegszeit nicht wirklich eine Wahl, jedenfalls nur eine begrenzte. Eigentlich wäre er lieber Künstler geworden, aber davon hätte er seine Familie nicht ernähren können.

27.09.2017

10 Life hacks, die dein Leben in 1 Minute verändern werden.

Irgendwie ist jeder Tag gleich. Jeden Morgen derselbe Ablauf. Auf der Arbeit immer dieselben Menschen und Gespräche. Du kommst mit hängenden Schultern nach Hause – immer zur selben Zeit. Fast wie ein Deja-vu. Und das jeden Tag. Es ist ein bisschen wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Ob Bill Murray sich in seiner nie endenden Dauerschleife auch so gefühlt hat wie du?

22.09.2017

Woher kommen Ihre Glaubenssätze?

Wenn also jemand in mein Persönlichkeitsseminar, in ein 3-h-Coaching oder meine Therapiepraxis kommt, gilt der Kindheit und der frühen Jugend ein Großteil meiner Aufmerksamkeit. Denn egal ob derjenige kommt, um mit mir über seine Eheprobleme zu sprechen oder wissen will, warum er immer wieder seine Karriereaussichten sabotiert, das Gespräch lenke ich immer auf die ersten zehn bis zwölf Lebensjahre. Der Grund ist einfach.

17.09.2017

Wie Sie in 66 Tagen Ihre Gewohnheiten ändern.

Alles, was Sie heute sind – oder nicht sind – hat mir Ihren Gewohnheiten zu tun. Ob Sie heute mit Ihrem Leben zufrieden sind, verdanken Sie nicht vor allem besonderen Glücksfällen. Oder den Schicksalsschlägen oder dem Pech, das Sie erlebt haben. So wie Ihr Leben heute aussieht, ist es vor allem die Summe Ihrer täglichen Gewohnheiten ...

09.08.2017

Depressionen heilen: Mit diesen drei Schritten schaffen Sie es!

Depressionen heilen - geht das? Auch ohne Medikamente? Lesen Sie, wie es mein Gastautor Christian Gremsl geschafft hat.

27.07.2017

Warum Führungskräfte ihren Mitarbeitern öfter Dankbarkeit zeigen sollten.

Und die täglichen Leistungen ihrer Mitarbeiter nicht als selbstverständlich betrachten. Nach der Devise „Dafür werden sie ja schließlich bezahlt." Denn Untersuchungen über Dankbarkeit am Arbeitsplatz zeigen deutlich: Schon kleine Zeichen der Anerkennung können erhebliche Wirkungen auf den Empfänger haben. So steigerten beispielsweise Angestellte, die an einer amerikanischen Universität für die Beschaffung von Spendengeldern zuständig waren, die Anzahl ihrer Anrufe um durchschnittlich 50 Prozent. Was war geschehen?

26.07.2017

Wie Sie schlechte Gewohnheiten ändern – in nur 4 Schritten.

Kämpfen Sie auch manchmal mit einer schlechten Gewohnheit? Ihnen zu widerstehen ist schwer. Gewohnheiten ändern ist fast noch schwerer. Viele Tipps aus Ratgeber versprechen Ihnen, wie Sie besser mit schlechten Gewohnheiten umgehen können. Oft helfen Sie nicht, weil man dazu die Komfortzone verlassen muss. Und das macht niemand gerne. Aber angenommen, es gäbe einen Weg, den Sinn von schlechten Gewohnheiten besser zu verstehen? Vor allem, wenn es dafür jede Menge wissenschaftliche Bestätigung gäbe. Würde Sie das interessieren?

08.07.2017

Um Ihr Leben zu verbessern brauchen Sie nur 5 Minuten.

Fünf Minuten vergehen sehr schnell. Einmal Tagesschau gucken ist schon dreimal soviel Zeit. Bei Facebook mal kurz den Newsstream checken auch schnell viermal soviel. Hier fünf Vorschläge, was Sie in 5 Minuten für Ihre Gesundheit und Lebensqualität tun können.

07.06.2017

5 Punkte, wenn Sie einen Coach, Lehrer oder Trainer suchen.

In dem Buch „Talent to go – 52 Tipps für Mehr Erfolg im Leben schreibt Daniel Coyle, wie Sie für sich einen passenden Trainer, Coach oder Mentor finden. Er schreibt darin:

05.06.2017

Die 10 häufigsten Psychofallen im Beruf.

Irgendetwas läuft nicht rund in Ihrem Job, aber es fällt Ihnen schwer, es dingfest zu machen. Klar, oberflächlich gesehen ist es der ständige Stress. Oder das Übergangenwerden von anderen, der eigene Perfektionismus, um nur einige Beispiele zu nennen. Doch was steckt wirklich dahinter?

23.05.2017

Warum Menschen kein Lob brauchen.

Auf den ersten Blick ähneln sich Lob, Anerkennung und Wertschätzung. Doch alle drei Formen haben andere Ziele, unterscheiden sich deutlich in der sprachlichen Form – und haben ganz unterschiedliche Effekte beim Gegenüber.

19.05.2017

Warum Krankheit zum Leben dazugehört.

Ein Vortrag, der mich nachdenklich machte.

26.04.2017

Mein zweites Leben begann als ich meine Verletzlichkeit zähneknirschend akzeptieren musste.

"Wir alle haben zwei Leben. Das zweite Leben beginnt, wenn uns bewusst wird, dass wir nur eines haben". Warum dieser Satz seit letztem Jahr für mich so wichtig wurde, können Sie hier hören und lesen.

21.04.2017

Die 6 fiesesten Manipulations-Tricks.

Wenn Sie Menschen zu etwas bringen wollen, was diese nicht unbedingt freiwillig tun wollen, müssen Sie manipulieren. Wenn Sie da kein Anfänger sein wollen, empfehle ich das Buch von Robert Cialdini „Die Kunst des Überzeugens“. Was eben richtiger heißen müsste: „Die Kunst des Manipulierens“.

04.04.2017

9 Anzeichen, dass Sie mit einem Muttersohn zusammen sind.

Vielleicht hatten Sie ja selbst schon den Verdacht, waren sich aber nicht sicher. Nach diesem Artikel wissen Sie’s. Woran Sie zweifelsfrei erkennen können, dass Sie mit einem Muttersohn zusammen sind: 1. Er vergleicht Ihr Verhalten dauernd mit dem seiner Mutter. Egal ob Sie kochen, aufräumen, mit ihm streiten oder Ihr Kind erziehen – er wird Ihr Verhalten mit dem seiner Mutter vergleichen. Und natürlich macht es die Mutter immer besser. Hat immer Recht.

23.03.2017

Wenn Ihr erwachsenes Kind nicht auszieht, geben Sie ihm endlich einen Schubs!

Nichts wie raus aus dem Elternhaus! Das war in meiner Generation (Jahrgang 48) der dringlichste Wunsch von Heranwachsenden. Das hat sich total verändert. Heute wollen immer mehr erwachsene Kinder über 20 Jahre lieber zu Hause wohnen bleiben. Und noch schlimmer: Immer mehr Eltern haben nichts dagegen.

17.03.2017

Acht Beispiele wie Angestellte und Freiberufler die digitale Revolution nutzen können.

Schon gemerkt? Die Welt ändert rapide. Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Soundsoviele Berufe werden in ein paar Jahren wegfallen. Wegrationalisiert oder von Robotern, die nie Urlaub machen oder mehr Geld wollen, ersetzt. Wie finden Sie diese Aussicht? Erschreckend? Oder zucken Sie müde mit den Schultern angesichts der digitalen Revolution mit immer mehr Fremdbestimmung durch Algorithmen. Manipulationen durch Social Bots usw.? Sie wollen nicht resignieren, haben aber keine rechte Idee, wie Sie sich die neuen Entwicklungen zunutze machen können?

14.03.2017

13 Dinge, mit denen Sie aufhören sollten, wenn Sie erfolgreich sein wollen.

Was braucht es, um ein erfolgreiches Leben zu führen? Also ein Leben, in dem Sie sich wohl fühlen. Ein Leben, in dem Sie überwiegend die Dinge tun, die Sie wollen. Ein Leben, auf das, wenn Sie dereinst zurückblicken, als Ihren sinnvollen Beitrag zu dem Ganzen hier betrachten. Eins gleich vorweg: viel Geld und immer nur hart arbeiten, gehört definitiv nicht dazu. Das hat Bronnie Ware herausgefunden, als sie Sterbende fragte, was Sie am meisten in ihrem Leben bereuen. Es waren 5 Dinge:

01.03.2017

5 ungewöhnliche Tipps zur Fastenzeit.

Nach einer Forsa-Umfrage würden 78 Prozent der Deutschen beim Fasten am ehesten auf Alkohol verzichten. Auf den weiteren Plätzen folgen Süßigkeiten, Rauchen, Fleisch und Fernsehen. Am wenigsten würden die befragten Bundesbürger auf Computer oder Internet verzichten. Doch was soll das bringen?

28.02.2017

Warum Ratschläge und Hilfe ohne Auftrag meistens schiefgehen.

„Bitte nicht helfen! Es ist schon schwer genug.“ Diesen ironischen Stoßseufzer hörte ich vor Jahren bei einer Supervision des Pflegepersonals in einer Klinik. Warum ist Helfen manchmal so schwer?

22.02.2017

Wie Sie in 3 Stunden erkennen, was Sie in den Burnout treibt.

Das Coaching-Magazin von Christopher Rauen veröffentlicht in seiner neuen Ausgabe 1/2017 einen Artikel von mir über das Thema „Burnout-Prävention in drei Stunden? Innere Glaubenssätze emotional begreifen“. Den Artikel finden Sie als Download am Ende dieses Beitrags.

19.02.2017

Warum Ratschläge und Hilfe ohne Auftrag meistens schiefgehen.

„Bitte nicht helfen! Es ist schon schwer genug.“ Diesen ironischen Stoßseufzer hörte ich vor Jahren bei einer Supervision des Pflegepersonals in einer Klinik. Doch warum ist Helfen so eine schwierige Sache?

28.01.2017

Die zwölf wichtigsten Eigenschaften von erfolgreichen Selbständigen.

Viele träumen davon, sich selbständig zu machen. Aber selbständig arbeiten ist natürlich nicht das Paradies. Man hat mit mehr Unsicherheiten als im Angestellten-Status zu tun. Und es braucht besondere Fähigkeiten für die Selbständigkeit. Hierzu meine Erfahrungen, welche 12 Eigenschaften Sie mitbringen sollten, wenn Sie selbständig sind oder sich selbständig machen wollen – und langfristig damit erfolgreich sein wollen.

21.01.2017

Zwei einfache Achtsamkeitsübungen mit erstaunlichen Ergebnissen.

Achtsamkeit ist ja mittlerweile in aller Munde. Und sie funktioniert. Das ist sicherlich ein Grund, warum Chade-Meng Tan beim Unternehmen Google etwas Revolutionäres einführte. Er war federführend an der Entwicklung von „Search Inside Yourself“ beteiligt. Einem Kursangebot zur Schulung von Achtsamkeit und emotionaler Intelligenz für alle Google-Angestellten. Die beiden folgenden Achtsamkeitsübungen hat er darin verwendet.

11.01.2017

Nichts ist selbstverständlich.

„Bester Service ist für uns selbstverständlich.“ Klar, ist das nett und komfortabel, aber ist es selbstverständlich? Je mehr man für selbstverständlich hält, umso mehr werden die Ansprüche in die Höhe geschraubt. Denn das „Normale“ ist ja schon selbstverständlich. Erst das Außergewöhnliche zählt. Doch das ist ein gefährlicher Weg, denn auch das Außergewöhnliche wird irgendwann zum normalen Angebot – und damit auch wieder selbstverständlich.

06.01.2017

Wie Sie Ihre Angst vor Ablehnung endlich überwinden.

Angst vor Ablehnung haben viele Menschen. Und immer hindert sie uns daran, eine Chance zu ergreifen und etwas zu riskieren. Der Preis dieses Vermeidungsverhaltens ist, dass Sie Ihre Träume und Wünsche opfern. Von anderen gemocht oder geliebt zu werden und keine Ablehnung zu riskieren ist Ihnen dann immer wichtiger als Ihre eigenen Wünsche und Ziele zu verfolgen. Oft sprechen Sie noch nicht einmal über Ihre Wünsche, aus Angst, der Andere könnte enttäuscht oder ärgerlich werden – und das würden Sie nicht überleben. Doch wenn Sie etwas erreichen wollen, ist es wichtig, nach der ersten Zurückweisung nicht gleich aufzugeben.

15.12.2016

Was bringt eine 3-wöchige Ayurveda-Kur? Und was macht man da den ganzen Tag?

Die Idee entstand im Sommer. Die letzten zwei Jahre waren anstrengend und belastend gewesen. Als ich mich Ende Juli noch einer schweren Operation unterziehen musste, dachte ich, dass es Zeit für eine Zäsur ist. Nicht direkt ein Urlaub mit Meer, Vollpension und Bücherlesen, sondern etwas Spezielles. So flog ich Mitte November nach Sri Lanka in ein Ayurveda-Resort. Das war mir von einer guten Freundin empfohlen worden. Sie konnte dort nach drei Wochen Aufenthalt und Behandlung ihre gesamten Rheuma-Medikamente absetzen. Das hatte mich beeindruckt.

10.11.2016

Warum positiv handeln besser ist als positiv denken.

Positives Denken klingt verführerisch. Man malt sich etwas aus, ergeht sich in schönen Bildern, wie man es schon erreicht hat und dann erfüllt sich der Wunsch. Hören Sie hier, warum das selten klappt.

03.11.2016

Was ich von einem Zen-Lehrer über Ängste lernte.

Die zehn häufigsten Ängste von Menschen sind nach diversen Studien: Flugangst, Redeangst, Höhenangst, Angst vor Dunkelheit, Angst vor Nähe, Angst vor dem Tod, Versagensangst, Angst vor Ablehnung, Angst vor Spinnen und Angst vor Bindung. Vermutlich haben Sie mindestens eine Angst in der Aufzählung entdeckt, die Sie auch bisweilen beschäftigt oder bedrängt.

13.10.2016

Warum sagen wir oft Ja, wenn wir eigentlich Nein meinen?

Das ist die zentrale Frage, die Anja Förster und Peter Kreuz in ihrem neuen Buch „NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können“ beantworten wollen. Eine Antwort: Es ist unsere Angst vor Ablehnung. Genauer gesagt, der Ausschluss des Einzelnen aus einer Gruppe.

06.10.2016

Stellen Sie Ihrem Partner doch mal intelligente Fragen.

Paare, die länger miteinander leben, sprechen im Schnitt nur zehn Minuten miteinander. Das galt lange als deprimierende Erkenntnis von mitteilungsfreudigen Ehefrauen, kundigen Paartherapeuten und Verfassern von Ratgeberbüchern zum Thema Kommunikation. Stimmt gar nicht!

02.10.2016

Vertrauen ist oft die beste Kontrollillusion.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser. Kundige Leser wissen, dass diesen Satz schon Lenin gesagt haben soll – allerdings genau umgekehrt. Und für jeden Controller ist Lenins Version das tägliche Morgengebet. Aber alle anderen Menschen wissen (spätestens nach diesem Blogbeitrag): Kontrolle – also vollständige Kontrolle ist eine Illusion. Das Leben lässt sich nicht kontrollieren, funktioniert aber prima seit Jahrmillionen. Welchen Kontrollillusionen unterliegen Sie täglich?

25.09.2016

10 Anzeichen für emotionalen Missbrauch in Ihrer Beziehung.

„Mein Partner behandelt mich immer wieder schlecht, aber wegen der Kinder verzeihe ich ihm immer wieder.“ „Sie war schon von Beginn unserer Beziehung extrem eifersüchtig aber ich dachte, das legt sich wieder.“ „Ich überlege oft, mich zu trennen, aber dann würde er mir noch mehr das Leben zur Hölle machen.“ Kommen Ihnen solche oder ähnliche Gedanken bekannt vor? Dann kann es sein, dass Sie in einer Beziehung leben, in der Sie emotional missbraucht werden.

18.09.2016

Wie Sie einen Burnout und den Rückfall vermeiden.

Ein Burn-out kommt aber nicht über Nacht, sondern entwickelt sich innerhalb von mehreren Jahren. Oft sind es Menschen, die mit hohen Idealen ihre Arbeit beginnen und sich mit den Jahren an der Realität des Arbeitslebens aufreiben. Die Symptome werden dabei immer stärker und zahlreicher, werden aber tapfer ignoriert oder heruntergespielt. Dann kommt ein harmloser Auslöser und man rutscht in einen akuten Burnout-Zustand. Ob Sie schon gefährdet sind, erfahren Sie in diesem Podcast.

08.09.2016

Darum sterben Männer früher als Frauen.

Die fatalen Folgen eines falschen Männerbilds. Zwar gelten Männer gelten gemeinhin als das starke Geschlecht. Dennoch sterben sie fast überall auf der Welt früher als Frauen. Diese kürzere Lebenserwartung der Männer ist jedoch nach neuesten Erkenntnissen nicht genetisch bedingt, sondern hausgemacht.

01.09.2016

Über Kuckuckskinder und andere verlassene Kinder.

Wie haben Sie die Abwesenheit Ihres Vaters erlebt? In meiner Arbeit mit Menschen, gleich ob in den Persönlichkeitsseminaren oder Coachings kommt der abwesende Vater immer wieder zur Sprache. Bei dieser Entwicklung gibt es mehrere Formen.

16.08.2016

Warum gute Coaches neurobiologisch arbeiten.

Warum können Sie manchmal Ihre Potenziale nicht abrufen? Weil inneren Bilder Sie blockieren. In Ihrer Vorstellung gelingt Ihnen viel. Doch unter Stress oder wenn eine Situation eine negative Erfahrung triggert, sind Sie manchmal blockiert. Was passiert da genau in Ihnen?

04.08.2016

Die 30-Tage-Nicht-Jammern-Challenge.

Jammern ist allgegenwärtig. Bei uns selbst und bei anderen. Aber warum ist das so? Und kann man das eigene Jammern auch reduzieren? Und wenn ja, wie?

28.07.2016

Wie motiviert man Männer zur Früherkennung und Vorsorge?

Warum bringen die meisten Männer ihr Auto regelmäßig zur Inspektion – Ihren Körper aber nicht? Früherkennung und Vorsorge für’s Auto: ja! Aber doch nicht für die eigene Gesundheit. Dabei leben insgesamt Männer leben ungesünder als Frauen, achten weniger auf ihre Ernährung – und gehen trotzdem viel seltener zum Arzt als Frauen. Warum eigentlich?

21.07.2016

Mein bester Zeitmanagement-Tipp stammt von Hemingway.

Als ich vor einigen Jahren angefragt wurde, ob ich nicht ein Buch schreiben wollte, dachte ich erst mal: „Keine Zeit!“ Aber dann wollte ich wissen, wie andere Menschen, für die das Schreiben nicht unbedingt zum Hauptberuf gehörte, das hinkriegen, neben ihrer normalen Tätigkeit genug Zeit dafür aufzubringen. Und so kam ich zu Hemingway.

14.07.2016

Was genau passiert in einem Coaching und wie findet man den richtigen Coach?

„Hilfe, ich brauche einen Coach!“ Diesen Stoßseufzer äußern nicht nur gestresste Eltern, frustrierte Ehepartner und dominierte Hundebesitzer. Nein, auch Vorstandsmitglieder, Fachkräfte und Berufseinsteiger, Existenzgründer und andere, die sich mit einem für sie unlösbaren Problem konfrontiert sehen, halten Ausschau nach professioneller Unterstützung in Form eines Coaching.

08.07.2016

7 Tipps für Schüchterne, um eine Präsentation oder Rede zu halten.

In immer mehr Berufen gehört es heute dazu, vor Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden etwas zu präsentieren. Für viele Menschen ist das ein bisschen aufregend, aber gut zu schaffen. Für Schüchterne ist es ein Alptraum.

30.06.2016

Warum Sie für bessere Entscheidungen unbedingt langsam denken müssen.

Und das schnelle Denken Pegida-Fans, Brexit-Träumern und Trump-Wählern überlassen können.

23.06.2016

Mit der Sedona-Methode negative Gefühle loslassen.

Seit längerer Zeit probiere ich mit mir selbst und einigen Klienten eine neue Methode der Veränderung aus, die SEDONA-Methode. Ich will Sie hier vorstellen. Sie besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin, der sie wiederum von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen hat. Obwohl sie sehr einfach klingt, ist sie äußerst wirkungsvoll.

16.06.2016

Wie formuliert man Ich-Botschaften?

Es gibt kaum ein besseres Werkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entkrampfen als Ich-Botschaften. Sie sorgen schnell dafür, dass das Gespräch persönlicher wird und wirken fast immer deeskalierend. Doch Du-Botschaften sind in der beruflichen und privaten Kommunikation viel häufiger:

09.06.2016

Mit 5 Worten Ihre Ziele leichter erreichen.

Damit Sie Ihre Ziele leichter erreichen, ist es nicht nur wichtig, was Sie denken. Genauso wichtig ist oft, was Sie sagen. Zu sich selbst und zu anderen. Denn unsere alltägliche Sprache ist voll von Worten oder Formulierungen, die schwächend wirken können. Indem Sie sich angewöhnen, diese Worte durch bessere, kräftigendere Formulierungen zu ersetzen, kann das positive Verhaltensänderungen bringen.

02.06.2016

Ist Ausmalen für Erwachsene der neue Achtsamkeits-Trend?

Zuerst fielen sie mir in der Bahnhofsbuchhandlung in Heidelberg auf. Großformatige Bücher mit märchenhaften, teils etwas kitschigen Motiven schwarzweiß gedruckt. Mit der Aufforderung, die einfachen oder komplizierteren Form farbig auszumalen. Aber sie standen nicht in der Ecke für Kinderbücher, sondern unter der Rubrik „Achtsamkeit und Meditation“, einzelne auch bei den Hobbybüchern. Es sind Malbücher für Erwachsene. Der Bestseller „Mein verzauberter Garten“ der 31-jährigen schottischen Grafikerin Johanna Basford hat es in den USA und Frankreich sogar in die Bestsellerlisten geschafft. Und auch in Deutschland haben sich 1,4 Millionen Menschen ihr Ausmalbuch gekauft. Es gibt Ausmal-Gruppen auf Facebook, Pinterest und Instagram.

26.05.2016

Die Macht Ihrer Gedanken und inneren Einstellungen.

Ist Älterwerden nur eine selbsterfüllende Prophezeiung? Möglichst lange jung und fit bleiben ist ja der Wunsch vieler Menschen – gleich welchen Alters. Aber was hilft wirklich? Sport? Gesünder essen? Nahrungsergänzungsstoffe? Oder reicht es, einfach seine Einstellung zum Altern zu ändern? Genau das wollte die Psychologieprofessorin Ellen Langer in einem berühmten Experiment herausfinden. Sie schuf ein „Zeitreise-Haus“, in dem eine Gruppe von Männern im Alter zwischen Ende 70 und Anfang 80 eine Woche lang lebten. Es simulierte den Bewohnern die Zeit vor zwanzig Jahren:

19.05.2016

Ein FBI-Experte verrät wie Sie schnell Vertrauen zu Menschen aufbauen.

In Beziehungen schnell Vertrauen aufbauen zu können ist der Schlüssel in fast allen Bereichen. Egal ob Sie sich um einen Job bewerben, neue Kunden gewinnen wollen oder einen Partner suchen. Aber der erste Kontakt ist für viele Menschen nicht leicht. Was können Sie Intelligentes sagen? Wie machen Sie einen guten Eindruck? Wie halten Sie das Gespräch in Gang? Und vor allem wie kommen Sie mit Menschen ins Gespräch, die erst mal nicht offen oder gar feindselig sind?

12.05.2016

Wie Ihre Geschwisterposition Ihr Leben beeinflusst.

Wie erfolgreich sind Sie in Ihrem Beruf? Hören Sie manchmal, Sie seien fachlich top aber nicht durchsetzungsstark? Haben Sie öfters Rivalitätskonflikte mit Chefs oder Kollegen? Neben den Eigentümlichkeiten Ihres Unternehmens und den Persönlichkeitseigenschaften der anderen kann dazu auch Ihre Geschwisterposition beitragen. Denn als Kind absolviert man schon früh ein intensives Rollentraining in sozialen Beziehungen. Und zwar täglich, in vielen Situationen. Was Sie im Kinderzimmer lernten – oder nicht lernten –prägt Sie für den Rest Ihres Lebens. Dass die Position innerhalb einer Geschwisterreihe die Persönlichkeit beeinflusst, gilt in manchen psychologischen Forschungsrichtungen als Tatsache. Und in der Küchenpsychologie sowieso. Aber stimmt das wirklich?

05.05.2016

Was wirklich hinter den Streitereien mit Ihrem Partner steckt.

Streit mit dem Freund oder der Partnerin kommt bei den meisten Paaren vor. „Richtig streiten“ will gelernt sein, suggerieren einem zahllose Ratgeber und Websites. Aber Streiten lernen ist gar nicht so leicht, denn jeder bringt von Haus aus unterschiedliche Streitstrategien mit. Berühmte Paarforscher wie John Gottman oder Susan M. Johnson betonen aber, dass das Streiten gar nicht so schlimm sei. Und dass es dabei um eine viel größere Gefahr geht.

27.04.2016

Neurobiologie im Coaching: Was Coaches, Personaler und Führungskräfte wissen sollten.

Die gute Nachricht: Veränderung ist nicht leicht - aber möglich. Denn unser Gehirn ist neuroplastisch. Es kann sich lebenslang verändern. Aber nur wenn es entsprechende Anreize zur Bildung von neuen neuronalen Netzwerken bekommt. Welche sind das?

25.04.2016

Introvertiert - und trotzdem erfolgreich im Beruf?

Selbständige Kreative und Unternehmer müssen kontaktfreudig sein, auf Menschen zugehen können, Netzwerke knüpfen. Was mache ich aber, wenn ich eher introvertiert bin? Kann ich dann als Selbständiger überhaupt erfolgreich sein?

20.04.2016

Ihre Aufschieberitis mit Achtsamkeit überwinden?

Sie kennen das vermutlich. Irgendeine unliebsame Tätigkeit, die Sie machen müssen, und der Aufschieber-Teufel in Ihnen meldet sich. Das merken Sie daran, dass Sie – anstatt die Aufgabe anzugehen und endlich hinter sich zu bringen, Sie … Zum wiederholten Mal Ihre eMails checken. Erst mal noch einen Kaffee holen. Ihnen einfällt, wen Sie noch dringend anrufen müssen. Sie erst mal noch schnell die Blumen gießen wollen. Das machen alle Aufschieber so. Aber warum? Antwort: Weil die zu erledigende Aufgabe Sie anscheinend nicht reizt, sondern Ihnen eher ein schlechtes Gefühl macht. Und Ihre aufschiebenden Tätigkeiten (Mails checken, Blumen gießen etc.) für bessere Gefühle sorgen. Was tun?

14.04.2016

Einen Elevator Pitch in 3 Stunden schreiben.

"Was machen Sie beruflich?" Diese Frage hören Sie als Selbständiger und Freiberufler häufig. Auf einer privaten Party oder einer geschäftlichen Veranstaltung lernen Sie jemand kennen und werden gefragt, was Sie denn so machen. Oder in einem Seminar, einem Arbeitskreis oder einem Branchentreffen soll jeder sich kurz vorstellen. Eine einmalige Gelegenheit, alle Vorteile Ihrer Person und Ihres Unternehmens zu präsentieren. Am Ende des Artikels erfahren Sie auch, wie ich Ihnen helfen kann, Ihren Elevator Pitch zu schreiben.

07.04.2016

Warum machen Sie aus Ihrer Lieblingstätigkeit keinen Nebenjob?

Was macht man mit den unerfüllten Lebenswünschen? Resignieren? Verschieben aufs Rentenalter? Aufs nächste Leben? Oder gibt es einen anderen Weg? „Was würden Sie tun wollen, wenn Sie morgen fünf Millionen auf Ihrem Konto hätten?“ So lautet eine Frage zu Beginn meiner Persönlichkeitsseminare. Sozusagen ein bedingungsloses üppiges Grundeinkommen. Mit der Frage lockt man verborgene Lebenswünsche hervor. Wünsche und Träume, die Sie mit dem Argument „Ich muss ja Geld verdienen/meine Familie ernähren“ bisher erfolgreich weggefiltert hat. Bei den Antworten kommen neben dem Wunsch nach ehrenamtlichem Engagement oder einer handwerklichen Beschäftigung oft der Wunsch nach einer kreativen oder ganz verrückten Tätigkeit hervor:

31.03.2016

Glücklich leben oder sinnvoll?

Jedes Jahr wird von der Columbia-Universität, New York, die Rangliste der glücklichsten Nationen veröffentlicht. Deutschland holt auf. Von 160 Ländern haben wir es schon auf Rang 16 geschafft. Zehn Plätze besser als im Vorjahr. In Dänemark sollen ja die glücklichsten Menschen leben. Und schon Otto Waalkes wusste: „Dänen lügen nicht.“ Wenn man von Menschen in einer Umfrage wissen will, was glücklich macht, dann kommt da eine weichgespülte, politisch korrekte Liste raus mit Sachen wie Gesundheit, Partnerschaft, Familie, Menschen, eine Aufgabe, Kinder, Beruf … gähn. Angesichts schrecklicher Terrormeldungen im Wochenrhythmus und genauso häufiger Warnungen von Donald Seehofer, dem kommenden AfD-Vorsitzenden, wollte ich zum Thema „Glück“ und wodurch es gefährdet wird, etwas schreiben.

24.03.2016

16 Life Hacks zum leichteren Leben.

Sich das Leben leichter zu machen, ist der Traum von vielen. Nicht umsonst ist das Buch von Tim Ferriss „Die 4-Stunden-Woche“ ein Bestseller seit vielen Jahren. Life Hacks sind Tricks, die den Alltag erleichtern sollen.

19.03.2016

Wirkungsvolle Methode gegen Selbstzweifel.

Selbstzweifel können quälend sein. Obwohl man verstandesmäßig weiß, dass sie übertrieben, unangemessen oder schlicht falsch sind, kann man sie manchmal nicht abstellen. Deshalb hier eine gute Methode, das doch zu erreichen.

16.03.2016

Wie Sie besser zuhören, um bei anderen durchzudringen.

Geht’s Ihnen auch so? Mehrmals am Tag kommen Sie in Situationen, in denen Sie Menschen beeinflussen wollen (oder müssen) etwas zu tun: in einer bestimmten Art zu handeln oder Ihnen einfach nur mal zuzuhören.

02.03.2016

Ein Jahr Intervallfasten: mein Erfahrungsbericht

Wie Sie ohne Jojo-Effekt abnehmen und gesünder leben.

28.02.2016

„Was sind Ihre Stärken?“

Stärken- und Schwächen-Analysen oder die berühmte Frage beim Vorstellungsgespräch "Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" sind beliebt. Zahlreiche Bewerbungsratgeber geben Tipps, wie man jetzt seine vermeintlichen Stärken findet, ausbaut - und verkauft. Aber hilft das wirklich?

18.02.2016

Wie wird man glücklich? Teil 1

Ich bewundere Menschen, die über einem schweren Schicksal nicht verzweifelt sind. Sondern es angenommen haben und damit erfolgreich umgehen.

12.02.2016

Persönlichkeitsseminare - das sind die häufigsten Fragen.

Was ist eigentlich ein Persönlichkeitsseminar? Wer braucht sowas? Was passiert da? Und warum werden Seehofer, Trump und Putin nie eines besuchen?

22.01.2016

Ein Interview mit Boris Grundl über das Glück

Wie erreicht man das Glück? Oder wie verfehlt man es? Und wie kann man es verlieren?

09.09.2015

Wie Sie in nur 5 Tagen etwas Wichtiges in Ihrem Leben verändern können.

Warum tun wir bestimmte Dinge, die wir tun sollten oder müssen, einfach nicht? Den Grund für diese menschliche Eigenheit haben Jack und Sharon Brehm schon 1966 gefunden. Sie nannten sie das „Gesetz der psychologischen Reaktanz“. Es besagt ...

06.09.2015

Krise im Job oder Jobverlust – und wie Sie in 90 Tagen Ihr Comeback starten.

Der ehemalige Vorstand und Personalexperte Bernd Sieslack hilft Führungskräften bei Jobverlust oder Kündigung mit einem Spezialprogramm.

19.08.2015

Vorsicht! Sie sitzen sich zu Tode.

Warum Sitzen das neue Rauchen ist. Und wie Sie sich mit der Stehhilfe Muvman das Stehen am Schreibtisch leichter machen.

12.08.2015

Wie reden Sie mit sich? Am besten per Du.

Wie wir mit uns selbst sprechen, beeinflusst unsere Gefühle und unser Verhalten. Interessanterweise macht dabei ein kleines Wort mit nur zwei Buchstaben einen Riesenunterschied, wie wir uns danach fühlen.

10.08.2015

Warum warten wir so ungern?

Wer zum Tode verurteilt ist, regt sich nicht auf, wenn der Henker im Stau steckt. Denn Warten an sich bedeutet ja nichts. Es ist unsere Interpretation dieser Zeit, die das Erleben angenehm oder unangenehm macht. Leichter fällt es uns zu warten:

31.07.2015

Verändern Sie nur soviel wie Sie gut aushalten!

Die meisten Menschen setzen sich zu hohe Ziele und demotivieren sich dadurch selbst. Setzen Sie lieber eine geringe Obergrenze, um anzufangen und dann weiterzumachen. Es gibt eine sehr einfache Möglichkeit, diese Idee in die Praxis umzusetzen: Angenommen, Sie wollen Ihre Fitness steigern.

09.07.2015

Warum ich nur noch jeden zweiten Tag esse.

Und ohne Almased, BRGITTE-Diät oder viel Sport mein Gewichtsproblem in den Griff bekam.

18.06.2015

Ist das Leben nur eine lange To-do-Liste?

Natürlich mache ich mir auch To-do-Listen. Wen ich anrufen will. Was einzukaufen ist. Welche wichtigen Termine ich nicht vergessen darf. So was ist nützlich. Vorausgesetzt, ich gucke öfter auf die einzelnen Punkte. Ich mache das noch ganz "old school" in meinem Filofax, weil das schneller geht als im Smartphone mit Evernote & Co. Manchmal umfasst so eine Liste bei mir zehn bis fünfzehn Punkte. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn ich am Tag etliche Punkte, die ich notiert habe, wegstreichen kann, weil ich sie erledigt habe. Oder sie sich von selbst.

15.06.2015

Wo sind Ihre "kaputten Fenster"?

Die "Broken-Windows-Theorie" der Polizeiarbeit besagt: Ist in einem Stadtteil ein Fenster eingeschlagen und wird es nicht in kürzester Zeit repariert, ist schon bald ein weiteres Fenster kaputt. Kreisförmig wie ein Geschwür kann sich die Verwahrlosung weiter ausbreiten. Menschen entsorgen ihren Müll auf der Straße, Graffiti-Schmierereien tauchen auf. Betrunkene lungern herum und so weiter. Jetzt dauert es meist nicht lange, bis die erste Straftat geschieht. Der Stadtteil ist in Gefahr, zum Problemfall zu werden. Aber was hat das mit Ihnen zu tun?

12.06.2015

Ich freue mich sehr über den Liebster-Award!

Mein Blog hat ganz überraschend den Liebster Award erhalten. Vielen Dank für die Nominierung an Heike Holz. In ihrem Blog geht es um die Themen Körpersprache, Kommunikation, Rhetorik, Motivation, Mentaltraining, Umgangsformen. Mit ihrer speziellen Knips-dein-Licht-an-Methode™ hilft sie Menschen, ihre Potenziale besser zu leben. Was ist der „Liebster Award“ überhaupt? Diese Auszeichnung wird von einem Blogger zum nächsten weitergereicht und ist eine Wertschätzung für dessen Arbeit.

01.06.2015

Warum wir uns so schwer von überflüssigem Kram trennen.

Nur in romantischen Hollywoodfilmen freut sich die Braut, wenn der Mann ihr zum Hochzeitstag die silberne Brosche der Urgroßmutter schenken will, weil das so Familientradition ist. Aber warum tun wir uns so schwer mit dem Wegwerfen?

02.05.2015

"Geh dort hin, wo der Puck ist!"

Wayne Gretzky gilt als "bester Eishockeyspieler aller Zeiten", weil er die geniale Gabe hatte, Spielzüge des Gegners intuitiv zu erahnen. Die Strategie, mit der er so erfolgreich wurde, kleidete er in das Zitat: Geh dort hin, wo der Puck sein wird. Nicht dahin, wo er war."

25.04.2015

Wann ist man eigentlich erwachsen?

Die meisten erwachsenen Menschen erleben ja wenn sie mit den Eltern oder einem Elternteil Kontakt haben eine unerwünschte Verjüngungskur. Kaum sitzt man eine Viertelstunde am Küchentisch oder im Wohnzimmer, beginnt eine seltsame Verwandlung. Die erfolgreiche Abteilungsleiterin oder der gutverdienende Lehrer verwandeln sich auf magische Weise in folgsame oder auch rebellische Jugendliche.

17.04.2015

Wie Sie schlechte Gewohnheiten wieder loswerden.

Früher kam ich nach Hause und legte meinen Autoschlüssel und den Hausschlüssel irgendwo hin. Mal steckte ich beide in die Jackentasche oder legte den einen aufs Schuhregal und steckte den anderen in die Hosentasche. Die Konsequenz: wenn ich aus dem Haus wollte, begann das große Suchen. Natürlich ärgerte mich das und ich nahm mir immer vor, nächstes Mal beide Schlüssel auf das Schuhregal zu legen. Aber entweder vergaß ich es oder wenn dort kein Platz mehr war, legte ich sie dann doch wieder woanders ab. Einmal fand ich sie nach langem Suchen im Kellerregal, weil ich nach dem Nachhausekommen als erstes einen Sprudelkasten von dort geholt hatte. Puhh! Hier meine Strategie, wie ich das änderte. Und zwar dauerhaft bis heute.

16.04.2015

Wie Sie mit sechs seltsamen Fragen Ihrem Lebenssinn näher kommen.

Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Schon gar nicht, wenn sie die Schule hinter sich haben. Oder nachdem Sie eine Anstellung gefunden haben. Oder einiges Geld verdienen. Es ist ein innerer Kampf, durch den jeder Erwachsene geht: "Was will ich mit meinem Leben anfangen? Was erfüllt mich mit Leidenschaft?" In meinen Persönlichkeitsseminaren fragen mich das sogar Teilnehmer, die vierzig oder fünfzig Jahre alt sind. Sie haben immer noch keine Ahnung, was sie erfüllt. Teil des Problems ist das Konzept des Lebenssinns. Also die Idee, dass wir mit irgendeiner vorher bestimmten Aufgabe geboren werden und es jetzt unsere kosmische Aufgabe ist, diesen verborgenen Sinn zu finden. Na dann, viel Glück.

02.04.2015

Die Muse küsst nur fleißige Kreative.

Und warum Ihr Smartphone Ihre Kreativität verhindert ... Egal ob man wie ich eine Idee für einen Cartoon braucht. Oder einen neuen Einfall für ein dringendes Problem will. Oder einen originellen Einstieg für eine Präsentation sucht - wir brauchen die Hilfe der Muse.

17.03.2015

Ohne Werte sind Sie wertlos.

Wie Sie mit smart-TARGETING als Unternehmer oder Selbständiger Ihre wirklichen Werte finden.

08.03.2015

Warum Kinder schneller lernen als Erwachsene.

Wie kann ein Kind aufrecht gehen und gleichzeitig auch noch eine Sprache lernen? Und niemals dabei frustriert sein? Das wäre doch bei uns Erwachsenen ganz anders.

02.03.2015

"Macht, was Ihr liebt!" - Meine Buchrezension

Wie gehen Sie morgens zur Arbeit? In welcher Stimmung? Mit welchen Gedanken? Wie lebendig fühlen Sie sich? Und wie kommen Sie abends nach Hause? Mit welchen Gefühlen? Mit welchen Impulsen? Diese Fragen sind wichtig, denn jeder Tag ist ein Tag Ihrer Lebenszeit. Und ziemlich viele davon sind schon vorbei. Viele Menschen fühlen sich lustlos und unmotiviert, wenn Sie morgens zur Arbeit gehen oder abends nach Hause kommen. "Wieder ein Tag rum." "Hoffentlich kommt bald das Wochenende." "Noch fünf Monate bis zum Urlaub." Kommt Ihnen das bekannt vor?

15.02.2015

Valentinstag – Was machen Paare, die in Schwierigkeiten sind?

Ein paar Cartoons über typische Situationen in der Paartherapie.

09.02.2015

Warum erfolgreiches Coaching die Emotionen berühren muss.

Obwohl viele Führungskräfte und Mitarbeiter bereits Coaching kennen und unzählige Artikel dazu erschienen sind, gibt es ein paar verbreitete Irrtümer im Coaching - und zwar auf beiden Seiten. Einige davon will ich hier mit meinen Erfahrungen als Coach zurecht rücken.

25.01.2015

Schluss mit den langweiligen Stock-Photos von fotolia, istock, pixelio und Co.

Mit meinem Blog hatte ich jahrelang dasselbe Problem. Der Artikel war fertig geschrieben, gefiel mir - jetzt musste noch ein passendes Bild her.

15.01.2015

Wie Sie Achtsamkeit auf der Treppe üben können.

"Achtsamkeit ist eine tolle Sache", höre ich immer wieder von meinen Seminarteilnehmern, "aber ich finde kaum die Zeit dazu."

10.01.2015

Wie ich zum Terroristen werden könnte.

Nach dem Attentat auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo habe ich viel gelesen und nachgedacht über die Motive und Biografien von Terroristen und Selbstmordattentätern. Die Quintessenz hören Sie hier.

02.01.2015

Warum Sie 2015 als Trainer, Coach, Berater oder Selbständiger einen lesenswerten Blog brauchen.

Mit einem Blog ist es wie mit einem Buch, das Sie geschrieben haben. Sie müssen selbst dafür sorgen, dass es gelesen wird. Solange es aber beim Buchhändler nur im Regal steht, finden es potenzielle Interessenten nur durch Zufall oder gezielte Suche. Bei einem Blog ist der Buchladen das Internet. Irgendwo dort in den Tiefen des WWW steht Ihr Blog. Und zu wenige finden ihn dort. Weil Tausende von Angeboten um die Aufmerksamkeit der Besucher kämpfen. Das können Sie ändern. Das müssen Sie ändern, wenn Sie langfristig von Ihrer Dienstleistung leben wollen.

18.11.2014

Kann man Untreue verhindern?

"Wissen Sie eigentlich, wo Ihr Mann gerade ist?" Kaum etwas kann einen in der Partnerschaft mehr erschüttern als wenn man erfährt, dass der Partnerin oder die Partnerin fremdgeht. Egal ob durch den Anruf eines Fremden. Oder weil Ihnen zufällig beim Aufräumen eine hohe Restaurantrechnung mit Übernachtung in die Hände fällt. Von einem Wochenende, an dem Ihre Partnerin eigentlich ihren Bruder besuchen wollte.

08.11.2014

Wie man den inneren Kritiker zähmt.

Snoopy, Sid und meine Erfahrungen nach 7 Wochen Cartoon-Zeichnen.

05.11.2014

Mein Vortrag "Warum man Menschen nicht motivieren kann"

Diesen Vortrag hielt ich am 5. Nov. 2014 vor dreissig Bankern für das ADG- Zukunftsforum für große Genossenschaftsbanken auf Schloss Montabaur.

31.10.2014

Warum man Menschen nicht motivieren kann - und nicht muss.

Ein ewig altes neues Thema. Kann man, muss man Menschen motivieren? Und wenn ja, wie geht das? Und wenn nein, was passiert dann?

26.10.2014

Warum Fremdgehen das Vertrauen zerstört.

Für mein neues Online-Projekt "Seitensprung und Affären - Wege aus dem Chaos" habe ich eine Online-Umfrage über googledocs gemacht mit der Frage: "Was ist oder wäre Ihre größte Angst, wenn Sie oder Ihr/e Partner/in fremdgehen?" Über 500 Menschen haben bisher geantwortet. Etwa 80 Prozent schrieben, dass der Vertrauensverlust sie am meisten schmerzen und ängstigen würde.

17.10.2014

Ist Talent angeboren, Schicksal oder wird es draufgschafft?

Oder: Warum ich seit drei Wochen Tausende von Kreisen zeichne.

11.10.2014

Gewohnheiten sind die Trampelpfade in unserem Gehirn.

Gewohnheiten sind ganz praktisch, wenn es gute Gewohnheiten sind. Aber was macht man, wenn sich ein paar nicht so gute Gewohnheiten eingeschlichen haben?

05.10.2014

Um loszulassen brauchen wir sechs Dinge.

Genau betrachtet müssen wir ja täglich loslassen. Den Tag, wenn wir abends einschlafen. Die Mahlzeit nach dem Espresso. Das spannende Buch, das wir gerade zu Ende gelesen haben. Den guten Freund, der wegzieht. Aber warum ...

30.09.2014

Was öffnet unser Herz und unseren Geldbeutel?

Für wen wir Deutsche am liebsten spenden.

28.09.2014

Keiner weiß, wie man richtig lebt.

Über den Unsinn von Ernährungsempfehlungen. wer gesund leben will kann in nullkommanix eine lange Liste von bösen Lebensmitteln zusammenstellen: Fleisch, vor allem natürlich das rote. Zucker und natürlich auch alle Süßstoffe, v.a. Aspartam, aber auch Fruchtzucker, Honig usw. Salz, selbst wenn es aus dem Meer oder vom Himalaya kommt. Alkohol. Kaffee. Limonaden. Fette, vor allem die Transfette

21.09.2014

Wie wird man ein guter Coach?

Warum Eigensinn und Unsicherheit dabei so wichtig sind. Wie wird man ein guter Coach? Ehrlich gesagt, ich weiß das nicht. Ich kann nur meinen eigenen Werdegang als Beispiel anführen.

17.09.2014

Wie lautet die entscheidende Frage?

Viele Führungskräfte und Mitarbeiter stöhnen über unproduktive Meetings. Dauern zu lange. Bringen zu wenig. Immer dieselben Kekse. Man kann dem entgegensteuern. Meetings im Stehen abhalten. Keine Kekse. Laptop-Verbot. Aber das reicht noch nicht.

14.09.2014

Wir wollen uns alle einfach nur gut fühlen.

Was Apple-Fans, Vegetarier und Terroristen verbindet.

10.09.2014

Brauchen wir wirklich Ziele?

Der Weg ist das Ziel? Oder war das Ziel der Weg? Das Ziel im Weg? Weg mit dem Ziel? Um etwas in der Zukunft zu erreichen, braucht man ein Ziel. So steht das in jedem Ratgeber. Am besten noch formuliert nach der SMART-Formel. Spezifisch. Messbar. Aktivitätsauslösend. Realistisch. Terminiert. Egal ob man 10 Kilo abnehmen will. Für den ersten Halbmarathon trainiert. Sein Arbeitszimmer endlich aufräumt. Oder mit 35 Abteilungsleiterin sein will. Ein Ziel muss man sich setzen. Sonst klappt es nicht. Stimmt das denn wirklich?

03.09.2014

Wofür brauchen wir eigentlich Luxus?

Bekanntermaßen weint es sich im Taxi komfortabler als in der U-Bahn. Weil man besser gepolstert ist. Auch vor den Blicken anderer. Luxus schafft ein Polster, eine Grenze, die uns trennt vom Gewöhnlichen. Der SUV von Porsche fühlt sich sicherer an als der Kleinwagen von Fiat. Außerdem sitzt man höher und kann auf die anderen herabsehen.

31.08.2014

Was bestimmt den Wert eines Guts?

Keine Sache, kein Mensch hat einen Wert an sich. Der Wert wird immer zugeschrieben. Und je knapper ein Gut ist, umso wertvoller erscheint es uns vor. Deshalb ist Gold wertvoll. Kies nicht. Früher war Hering ein Gericht für Arme, heute eine Delikatesse. Sterben fünftausend Menschen irgendwo auf der Welt, kümmert uns das wenig. Tritt es einen Menschen, der uns nahe steht, trauern wir. Weil Menschen, die uns nahe sind, ein knappes Gut sind.

17.08.2014

Sich selbst ein Freund sein.

Sich selbst ein Freund sein ist für viele Menschen schwierig. Dazu muss man nur so jemandem zuhören, wenn dem mal was daneben geht. Meist hört man Kommentare von ihm/ihr à la: "Wie konnte ich nur so blöd sein?" "Das ist mal wieder typisch. Nicht mal das kriege ich hin." "Das ist allein meine Schuld!" "Genau wie damals. Ich hätte es besser wissen müssen."

13.08.2014

Warum manche Menschen alles offen lassen.

Immer die Zimmertür offen stehen lassen. Den Drehverschluss der Flasche nicht fest schließen. Zu einer beendeten Beziehung immer noch Kontakt halten. Drei Beispiele, die nichts miteinander zu tun haben scheinen. Oder doch?

10.08.2014

"Erkenne Deinen Platz!"

Normalerweise schreibe ich ja nie über politische Themen. Einmal habe ich es gemacht, als ich so besoffen war von Obamas Inthronisationsrede: "Yes, we can!" Nach einigen Jahren, wo es ja richtiger heißen muss: "Yes, we scan!" habe ich es bitter bereut und hier einen Erklärungsversuch dazu geschrieben. Ich sollte es also lassen.

09.08.2014

Wozu ist Achtsamkeit eigentlich gut?

Achtsam führen. Achtsam heiraten, Achtsam Kinder erziehen. Die Sache ist im Trend. Wozu aber ist Achtsamkeit wirklich gut?

31.07.2014

Machen Sie mit bei diesem 30-Tage-Projekt!

Verändern ist nicht leicht. Weil man sich da außerhalb der Komfortzone der ungünstigen Gewohnheiten bewegen muss. Das ist meistens ungewohnt, anstrengend oder macht schlechte Laune. Weshalb die meisten Menschen ja auch nichts verändern wollen. Sondern nur sich besser fühlen. Aber um sich besser zu fühlen, muss man halt was ändern und das ... Weil es mir auch manchmal so geht und ich viele Menschen kenne, die in in diesem Dilemma kreisen, habe ich mir etwas überlegt. Ein öffentliches Veränderungsprojekt über 30 Tage. Und Sie können dabei mitmachen.

26.07.2014

Was in vielen Unternehmen vergessen wird.

Führungskräfte bewegen sich dauernd in Spannungsfeldern. Zwischen Macht und Ohnmacht. Zwischen Unsicherheit und Entscheidungsdruck. Zwischen Komplexität und dem Wunsch nach einfachen Lösungen.

25.07.2014

Intelligenter arbeiten – wie geht das?

Gerade am Arbeiten? Oder auf dem Weg dahin? Oder schon im Feierabend? Wie geht es Ihnen? Die Frage ist ganz ernsthaft gemeint. Die Gefühle, die man auf dem Weg zur Arbeit oder währenddessen oder hinterher hat, sagen viel aus. Zum Beispiel etwas über Ihre Arbeit, und über Ihre Art und Weise zu arbeiten, also Ihre Einstellung, Ihren Modus.

19.07.2014

Ein Meister sein, der übt.

Wie wird man Meister? Im Handwerk ist die Laufbahn klar geregelt: Lehrling, Geselle - und dann irgendwann Meister.

15.07.2014

Wieder in der Nettworking-Falle?

Freundlich sein ist etwas anderes als nett sein. Freundlichkeit hat Grenzen. Nettsein meistens nicht.

09.07.2014

Warum Wahrheit so gefährlich ist.

In Diskussionen geht es meist darum, wer Recht hat. Gefährlich wird es, wenn die Wahrheit ins Spiel kommt.

06.07.2014

Warum Grenzen so wichtig sind.

Wozu brauchen Hausbesitzer Zäune? Oder Länder Staatsgrenzen? Oder Büros Türen? Oder Parkplätze Nummernschilder?

29.06.2014

Der Persönlichkeits-Blog geht weiter!

Meine Blogpause nähert sich dem Ende. Fast zweieinhalb Monate dauerte sie. Am Anfang wusste ich nicht, dass ich so lange brauchen würde. Denn es war eine Krise. Eine Schaffenskrise. Mit fiel nichts mehr Gescheites ein, worüber ich in diesem Blog hätte schreiben wollen. Über fast alle Themen der Persönlichkeitsentwicklung wurde von mir oder anderen Blogger-Kollegen genug geschrieben. Also was tun?

18.04.2014

Warum ich eine längere Blogpause mache.

Und mich mehr um passives Einkommen kümmere. Im November letzten Jahres wurde ich 65 Jahre und das Bundesamt für Renten forderte mich auf, meinen Rentenantrag zu stellen. Das tat ich und laut Bescheid von letzter Woche überweist mir der Staat fortan 119 Euro im Monat. Das überrascht mich nicht, da ich nur die Mindestanwartschaft von fünf Jahren Beiträge gezahlt habe.

26.03.2014

Warum Ausdauer und Geduld so wichtig für Ihren Erfolg sind.

Was ist wichtiger für den beruflichen Erfolg: Intelligenz, Beziehungen oder Geduld? Studien zeigen, dass Geduld und Selbstkontrolle genauso wichtig sind wie der Intelligenzquotient. Aber wie lernt man eigentlich Geduld? Und geht das auch noch als Erwachsener?

06.03.2014

Kostenlose Probelektion meines neuen eMailKurses "Achtsamkeit im Beruf"

In diesem eMail-Kurs zeige ich Ihnen, wie Sie automatische unproduktive Verhaltensweisen im Job durch bessere Gewohnheiten ersetzen. Sie erfahren auch, wie Sie alte Verhaltensmuster, die Sie möglicherweise selbst schon nerven, ablegen. Z.B. wenn Sie sich vornehmen in bestimmten Situationen mit Kollegen oder Vorgesetzten "beim nächsten Mal" viel souveräner aufzutreten und es doch wieder nicht schaffen.

19.02.2014

Quälen Sie sich auch mit diesen “falschen” Schuldgefühlen?

Schuldgefühle sind wie ein quälender Schatten, der einen verfolgt: "Das hätte ich nicht tun dürfen! Wie konnte mir das nur passieren? Warum bin ich gescheitert? Wie kann ich das je wieder gutmachen? Ich bin nicht gut genug."

04.02.2014

Im Dschungelcamp des Urteilens. Sie sind kein Star! Also holen Sie sich da raus.

Sie könnten in Ihrem Leben viel zufriedener sein, wenn Sie das Be- und Verurteilen anderer Menschen einschränkten.

28.01.2014

Wie Sie den größten Engpass beseitigen, der Ihren Erfolg behindert. Oder: Warum Sie von einem toten Pferd absteigen sollten.

hr Erfolg wird durch Ihren Engpass bestimmt. Um Ihre Ziele zu erreichen, müssen Sie diesen Engpass beseitigen.

18.01.2014

"Bevor ich sterbe ..." eine Aktion zum Mitmachen.

Eine Frau verliert einen geliebten Menschen und versinkt für lange Zeit in Trauer und Depression. Mit der Zeit ist sie aber auch dankbar für die Zeit, die sie zusammen hatten und schließlich findet sie eine tiefere Klarheit, indem sie sich mit dem Tod beschäftigt.

01.01.2014

Wie Sie mit der 80/20-Regel das neue Jahr erfolgreich angehen.

Mit Rauchen aufhören. Mehr Fitness. Mehr Zeit mit der Familie. Sich weniger stressen ... Haben Sie auch schon gut klingende Vorsätze gefasst? Sind es zufällig die vom letzten Jahr? Oder gar vom Jahr davor? Dass solche blanken Vorsätze es meist nicht bis in den Februar schaffen, ist bekannt, weil sie einfach zu ungenau gefasst sind. Wie man sich richtig Ziele setzt, lesen Sie zum Beispiel in der Karrierebibel. Aber ich habe einen besseren Vorschlag.

27.12.2013

Warum es wichtig ist, Dinge wegzulassen.

ine Eigenschaft unseres modernen Lebens ist, dass wir immer mehr dazufügen. Mehr Möbel, mehr Kleidung, mehr Spielzeug, mehr Termine, mehr Apps. Aber ununterbrochenes Addieren hat seinen Preis.

16.12.2013

Über die Weisheit, Dinge geschehen zu lassen - besonders an Weihnachten.

Dinge geschehen zu lassen. Das habe ich über die letzten Jahre gelernt. Das geht erst einmal gegen die Gewohnheiten in der westlichen Gesellschaft - denn wir sind Macher, Gestalter unseres Schicksals, wir wollen, dass die Dinge passieren ... wir wollen nicht warten, dass es etwas geschieht!

17.11.2013

Der Fall Obama(s) und unsere Suche nach dem idealen Vater.

Autoritätspersonen wie Vorgesetzte oder die gewählten Führer eines Volkes, ob es jetzt Kanzler oder Präsidenten sind, laden oft zu unbewussten Projektionen ein. Denn sie sind mächtig, können unser Leben in vielerlei Weise bestimmen - und wir müssen uns immer wieder mit ihnen arrangieren. Deswegen werden auf Autoritätspersonen wie der Chef einer Abteilung, eines Unternehmens oder eine Landes oft Vaterbilder projiziert. Der Begriff "Vater Staat" zeigt diese unbewusste Komponente. Doch diese Abhängigkeit ist nie konfliktfrei. Dabei helfen uns psychische Abwehrmechanismen.

17.10.2013

Geld verdienen via Internet - wie geht das?

Keine Sorge, das wird jetzt keiner der unzähligen Reports, wie man in 2, 14 oder 30 Tagen online Geld im Internet verdient. Ganz ohne Anstrengung – nur diesen Report für 29 Euro kaufen …

11.09.2013

Die häufigsten Gründe, warum Paare wegen Geld streiten.

Fast jeder, der in einer Partnerschaft lebt, kennt immer mal das Thema. Der andere ist entweder zu geizig, zu großzügig oder gibt das Geld für die falschen Dinge aus.

11.08.2013

Es gibt Sie nicht, Sie erschaffen sich selbst.

Viele Menschen haben einen naiven Realismus, nach dem die Welt genau so beschaffen ist, wie sie sie wahrnehmen. Aber so ist es nicht.

19.07.2013

Die wichtigsten Schritte im Leben sind immer außerhalb der Komfortzone.

Denken Sie eine Moment an die größten Probleme in Ihrem Leben. Angst, etwas Neues anzufangen. Mangelnde Ausdauer, etwas durchzuziehen. Das Aufschieben sich eine neue Stelle zu besorgen. Das Ausweichen wichtiger Konfliktgespräche. Fast alle diese Probleme haben eines gemeinsam: Sie fürchten, damit Ihre Komfortzone zu verlassen weil es unbequem ist.

30.06.2013

Mein neuer eMail-Kurs über Achtsamkeit ist da!

Achtsamkeit ist aus meiner Sicht das wichtigste Werkzeug, um mehr über sich und seine Persönlichkeit zu erfahren. Denn allzuoft hindern uns „blinde Flecken“, daran, unser Verhaltensweisen, Denkmuster und Gefühle zu verstehen.

20.06.2013

Welche schlimme Kindheitserfahrung wiederholen Sie in Ihrem Leben?

"Warum passiert mir immer wieder sowas?" Das haben Sie sich vielleicht auch schon öfters gefragt. Oft hängt es damit zusammen, dass wir unverarbeitete Erlebnisse und Konflikte aus unserer Biografie unbewusst im Erwachsenenleben reinszenieren. Mit anderen Menschen.

10.06.2013

Der Mann als eierlegende Wollmilchsau?

Viele Männer sind mit ihrem Leben immer wieder unzufrieden. Sie erleben ihr Mannsein als ein kompliziertes Dilemma, das kaum aufzulösen ist.

01.06.2013

Warum Frauentausch nicht klappt - Kleidertausch schon.

as man nicht dauernd braucht, kann man kurzfristig mieten. Den Kärcher für das Reinigen der Terrasse, den Strandkorb für einen sonnigen Tag, den Callboy für eine aufregende Stunde.

20.05.2013

5 Tipps vom Milliardär Warren Buffett wie man zufrieden wird im Leben.

ragt man Leute auf der Straße, was Ihnen zu einem zufriedenen Leben fehlt, antworten die meisten: “Mehr Geld!” Aber stimmt das wirklich? Am besten, wir fragen mal jemanden, der sich damit auskennt: einen Milliardär.

10.05.2013

Wer bin ich und warum so viele?

Wahrscheinlich kennen Sie das auch. Man schlägt sich mit einer Idee oder einer Entscheidung herum und kann beobachten, dass es verschiedene Meinungen, Gefühle oder Gedanken dazu in einem gibt.

29.04.2013

Männer auf der Warmhalteplatte.

Über Frauen, die als heimliche Geliebte, jahrelang darauf warten, dass ER sich entscheidet, sich trennt und ganz mit ihr zusammen ist, gibt es zahlreiche Bücher, Artikel und Foren. Über Männer, die schon länger in der Geliebtenfalle kleben, gibt es vergleichsweise wenig. Überhaupt sind sie mit ihren Gefühlen einsamer als weibliche Geliebte. Die können wenigstens mit Freundinnen sich austauschen. Aber ein Mann, der seit Jahren in der Warteschleife hängt, wird bei seinen Freunden kaum auf Verständnis stoßen.

05.04.2013

Sieben überraschende Einsichten über "Grenzen"

Grenzen werden schnell als einengend, lästig oder überflüssig angesehen, was man auch an Sprüchen sieht wie "Nichts ist unmöglich!" Doch Toyota meinte damit ursprünglich sicher nicht die Millionen zurückgerufener Autos. Auch Menschen, zu deren Lebensmotto immer ein überzeugtes "Geht nicht? Gibt’s nicht!" gehörte, mussten mitunter durch einen Burnout erleben, dass Körper und Psyche eben doch Grenzen haben.

29.03.2013

Ausmisten und Wegwerfen als Persönlichkeitsentwicklung?

Wie ist das bei Ihnen mit Aufräumen und Ordnung? Beantworten Sie einfach mal diese Fragen:

09.03.2013

Was Ihre Jobprobleme mit Mama und Papa zu tun haben.

Perfektionismus, zu viel Stress, Ärger mit dem Chef, es allen recht machen, Angst vor der nächsten Präsentation. Jeder hat im Beruf immer mal wieder Probleme. Die meisten davon lösen Sie irgendwie. Aber das eine oder andere Problem ist hartnäckig. Obwohl Sie rational wissen, wie Sie das lösen könnten – es geht nicht! Dann sind Sie in einer Psychofalle gelandet. Aber wie kommt man da wieder raus?

19.02.2013

Zähmen Sie Ihre Depression - statt sie zu bekämpfen.

Depressionen treffen immer mehr Menschen. Wie kann man dieser häufigsten psychischen Störung begegnen?

06.02.2013

Eine bewährte Anleitung zum Unglücklichwerden.

Ratgeber, wie man glücklich lebt, gibt es zuhauf. Sie enthalten viele Tipps. Die meisten sind auch brauchbar, haben aber einen großen Nachteil. Menschen verhalten sich nicht danach.

27.01.2013

Warum unpünktliche Menschen gar nicht unpünktlich sind.

Wer regelmäßig zu Terminen ein paar Minuten zu spät kommt, ist nicht unpünktlich. Sondern sehr pünktlich, denn es braucht ja ein ausgezeichnetes Zeitmanagement, um zu jedem Meeting pünktlich zwei Minuten zu spät kommen!

14.12.2012

Wie Sie in 9 Wochen Ihre Beziehung retten oder spürbar verbessern.

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Partnerschaft? Ich weiß nicht, wie lange Sie schon mit Ihrem Partner, Ihrer Partnerin zusammen sind. Aber angenommen, Ihre Beziehung wäre ein Film. Was für ein Film wäre es dann?

18.11.2012

12 ungewöhnliche Gewohnheiten sehr produktiver Menschen

Was machen Menschen anders, die auch im Job sind, eine Familie haben und trotzdem mehrere Aufgaben oder Projekte erfolgreich bearbeiten?

05.11.2012

Vom Millionär zum Tellerwäscher. Ein Interview mit Klaus Kobjoll.

Eine Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär scheint möglich. Beispiele wie Oprah Winfreh, die ALDI-Brüder oder auch etliche Musiker haben das geschafft. Doch wie geht das genau?

25.10.2012

"Wie können Introvertierte erfolgreich sein?"

Kein Zweifel, wir entwickeln uns immer mehr zu einer extrovertierten Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild. Schon Zehnjährige müssen vor der Klasse Vorträge halten, schlagfertige Antworten geben, gut rüberkommen.

11.10.2012

Wie man seinen Traumjob findet.

Wie findet man einen Beruf, der zu einem passt? Der außer der Sicherung des Lebensunterhalts auch noch für eine lange Befriedigung sorgt, das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun?

23.09.2012

Warum die Zeit der Macher vorbei ist: Ein Video-Interview mit Boris Grundl

Was haben Männer wie Grundig, Neckermann, Schickedanz, Schrempp und Schlecker gemeinsam? Sie galten als Helden und Vorreiter ihrer Zeit. Sie waren Macher und ihre Art, ein Unternehmen zu führen, war lange Zeit die Blaupause für den richtigen Führungsstil. Visionär, mutig, kompromisslos. Mitarbeiter folgten ihnen gern, denn die unausgesprochene Devise lautete: Der Macher sorgt für dich, dafür widmest du dein Leben der Firma. Viele solcher Patriarchen haben geholfen, Deutschland nach dem Krieg wieder aufzubauen. Aber das alte System von Leitwolf und Rudel funktioniert heute nicht mehr. Was man auch daran sehen kann, dass etliche der Unternehmen, die die obigen Macher gegründet haben, insolvent geworden sind.

15.09.2012

Machen Sie auch diese beiden Fehler beim Verändern von Gewohnheiten?

Rauchen, abends faul auf der Couch herumhängen, Arbeiten aufschieben, zu viel Süßigkeiten, DSDS gucken, alle zehn Minuten auf Facebook schauen – die Liste schlechter Gewohnheiten ist lang. Und jeder hat mindestens eine oder mehrere. Und fast alle Menschen würden sie gerne verändern. In der Theorie scheint das ja ganz einfach zu sein. Man hört einfach damit auf – und macht es anders. Hört also mit Rauchen auf, liest ein Buch oder macht Sport, erledigt unangenehme Dinge sofort, isst mehr Obst … Sie wissen es: toller Plan – der fast nie funktioniert. Warum eigentlich nicht?

02.09.2012

Findet man mit diesen 10 Regeln heute noch den Mann fürs Leben?

Heute es um die 10 besten Dating-Regeln. Die habe ich mir natürlich nicht ausgedacht, sondern in einem schon etwas älteren Bestseller gelesen: “Die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden” von Ellen Fein und Sherrie Schneider.

17.08.2012

"Ich wäre schon für einen Finger dankbar"

Ziemlich beste Ansichten von zwei Menschen aus der Querschnittsbranche.

29.07.2012

7 Einstellungen, die erfolgreiche Menschen jeden Tag anwenden.

Was ist ein erfolgreiches Leben? Darauf gibt es sicher viele Antworten. Ob das eigene Leben erfolgreich ist oder war, kann man letztlich nur selbst beurteilen – nicht andere.

20.07.2012

Von diesem Bett aus erkennen Sie, was falsch läuft in Ihrem Leben.

Viele Selbsthilfebücher, Coaches und andere Veränderungsmanager versprechen ja, dass persönliche Veränderung ziemlich leicht sei. Man müsse nur dieses Buch lesen, jene Tipps befolgen oder das Programm absolvieren – und bald stellt sich der Erfolg ein. Meine Erfahrung ist da ganz anders.

17.07.2012

Es ist Ihr Schatten, der Sie unsicher vor Publikum macht.

Das 4. Werkzeug aus dem phantastischen Buch "The Tools". Geht es Ihnen auch so, dass Sie aufgeregt oder hypernervös sind, wenn Sie vor einer Gruppe etwas vortragen wollen - und das obwohl Sie sich gut vorbereitet haben?

06.07.2012

Wie Sie Verletztheit, Kränkung und Wut überwinden können.

Das 3. Werkzeug aus dem Buch "The Tools". "Das wirst Du mir büßen!!" Wer hat nicht schon diesen Satz jemandem zugerufen oder zumindest sich heimlich geschworen. Fühlen wir uns schlecht behandelt, wollen wir zumindest eine ausgleichende Gerechtigkeit oder ergehen uns in brutalen Rache- oder Wiedergutmachungsphantasien.

23.06.2012

Warum Sie den Schmerz bejahen müssen statt ihn zu vermeiden.

2. Werkzeug aus dem Buch "The Tools" Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Verhalten. Sie wissen auch genau, was Sie tun müssten, um das zu ändern. Warum tun sie es nicht?

21.06.2012

Eine erstaunliche Methode gegen Ängste, Sorgen und Grübeleien.

1. Teil meiner Rezension des Buches "The Tools" “Und wie werde ich meine Angst jetzt los?” Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz von Klienten in meiner Praxis in dreißig Jahren gehört habe. Meist kam diese Frage, wenn wir eine Weile gearbeitet hatten und deutlich wurde, dass es eine “alte” Angst war.

15.05.2012

Haben wir vielleicht alle schon ADHS?

Der Preis für unsere ständige Erreichbarkeit durch Handy, Facebook 6 Co. Wenn ich in meinen Seminaren am ersten Tag die Mittagspause ankündige, ernte ich oft erstaunte Reaktionen: “Zwei Stunden Pause? Im Ernst?” “Was sollen wir denn da machen?” “Können wir das nicht verkürzen?” Ich sage dann, dass es für die Arbeit, die wir vorhaben, wichtig ist, vom Alltagstempo herunter zu kommen. Dass sie die Eindrücke des Vormittags verdauen sollen. Und dass sie, wenn möglich, die Zeit nicht zum Arbeiten nutzen sollten.

02.05.2012

Achtsamkeit: die Zigarettenpause für Ihr Gehirn

Viele Menschen denken, für Meditation und Achtsamkeit hätten Sie keine Zeit. Sie glauben, dafür bräuchten Sie einen Lehrer, müssten sich drei Jahre und drei Monate und drei Tage in ein Meditations-Retreat mit einem Lehrer zurückziehen. Aber Achtsamkeit ist viel einfacher.

15.04.2012

Was wirklich hinter den Streitereien mit Ihrem Partner steckt.

Seit etwa dreißig Jahren arbeite ich mit Paaren. Habe dazu die verschiedensten Ansätze gelernt und angewendet. Manchmal mit Erfolg, manchmal nicht. Vor allem wenn ein Paar “zu spät” in die Paartherapie kam. Wenn die Liebe aufgebraucht war und jeder sich nur noch vor weiteren Verletzungen schützen wollte. In der Arbeit mit Paaren fiel mir eines immer wieder auf.

02.04.2012

Hören Sie auf zu jammern! Sie haben es doch gewählt.

Wie unzufrieden sind Sie mit Ihrem Job? Oder anders gefragt: Sind Sie eine Ente oder ein Adler? Nach der neuesten Gallup-Umfrage machen 63 Prozent der Mitarbeiter hierzulande nur noch Dienst nach Vorschrift. Ich war auch schon oft in meinem Beruf unzufrieden. Als mir nach meiner Banklehre klar wurde, dass ich es bei guter Führung höchstens mal zum Zweigstellenleiter schaffen würde, ging ich zu IBM. Warum schreibe ich das hier so ausführlich?

15.03.2012

Was steckt dahinter, wenn der Partner uns nervt?

Vier Ursachen, die Probleme in Beziehung und Partnerschaft machen. Am Anfang ihrer Beziehung fand er ihre Art zu reden lebendig und erfrischend. Mittlerweile nervt es ihn, dass sie soviel redet und dabei noch mit den Händen gestikuliert. Zu Beginn fand sie seine zurückhaltende Art interessant und interpretierte sein Schweigen als nachdenkliche Tiefe. Mit den Jahren erlebt sie es jedoch oft als emotionalen Rückzug und Lahmarschigkeit.

29.02.2012

Wollen Sie bei meinem neuen Buch über Beziehungen mitschreiben?

Obwohl die Scheidungszahlen seit Jahren steigen, steht der Wunsch nach einer funktionierenden Partnerschaft bei den meisten Menschen ganz oben an. Das neue Smartphone, die Gehaltserhöhung oder eine toller Urlaub können einen kurz erfreuen. Doch neben einer sinnvollen, gut bezahlten Arbeit ist es vor allem eine glückliche Beziehung, die das Leben erfüllen kann.

14.02.2012

Statt Ihre Karriere zu planen könnten Sie auch den Zufall nutzen.

Es gibt keinen Zufall,” las ich vor dreißig Jahren bei Thorwald Dethlefsen. “Wir erleben das, was uns zufällt, was also fällig ist.” Schon damals war ich bei dieser apodiktischen Aussage skeptisch. Wirklich alles? Wen ich “zufällig” auf der Straße treffe? Ob mir ein Buch, das ich lange gesucht habe, plötzlich in die Hände fällt? Ob ich meinen Kaffee auf die neue Hose schütte? Ist das nicht der Versuch, Sinn in ein komplexes Leben zu interpretieren, wo keiner ist?

08.02.2012

Ein Experiment: Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen.

Wie viel von Ihrem Stress, Ärger, Ihrer schlechten Laune und Ihren Enttäuschungen entspringen einer einzigen Sache?

27.01.2012

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Was ist wirklich wichtig im Leben? Diese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

20.01.2012

Unternehmen brauchen sanfte Rebellen. Sind Sie einer?

Wie entsteht Wandel in Unternehmen? Durch äußere Umstände oder durch klug geplante Strategien? Einen ganz anderen Ansatz hören Sie hier.

02.01.2012

Sind Sie eher eine Solarzelle oder eher ein Akku?

Summt Ihr Kopf, wenn zu viel um Sie herum los ist? Tanken Sie Kraft durch Alleinsein? Warten Sie darauf, in Meetings gefragt zu werden? Sind Sie nach einem Tag im Großraumbüro erschlagen? Findet man Sie auf einer Party in der Bibliothek oder im Garten? Feiern Sie Ihren Geburtstag lieber im kleinen Kreis als mit einer großen Fete?

15.12.2011

Sind Sie auch ein Aufschieber? Mit diesem Test finden Sie es heraus.

Aufschieben ist sehr verbreitet. Die meisten Menschen haben sich irgendwie damit arrangiert, fast alles auf den letzten Drücker zu machen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Gewohnheit?

10.11.2011

Drei Voraussetzungen für Treue in der Partnerschaft.

Die meisten Menschen wünschen sich Treue. Und etwa die Hälfte aller sind schon mal fremdgegangen. Ist Treue also ein unerfüllbar Wunsch?

01.11.2011

"Warum verliebe ich mich immer wieder in den Falschen?"

Man lernt sich kennen, kommt sich näher - und dann ruft er nicht an. Was tun?

20.10.2011

Acht Dinge, wie Männer ihre Karriere behindern.

In einem früheren Beitrag ging es um die Hindernisse, die Frauen sich selbst bei der Karriere in den Weg legen. Doch wie sieht es bei den Männern aus?

07.10.2011

Angenommen, Steve Jobs wäre Ihr Coach gewesen?

Ein guter Coach sollte über eine gewisse Lebenserfahrung verfügen, damit man seine Hinweise und Tipps ernstnehmen kann. Nun, über Lebenserfahrung, was Erfolge und Krisen angeht, hat Steve Jobs eine Menge Erfahrung.

03.10.2011

Ihr Burnout ist nicht das Problem. Er ist die Lösung.

Leben wir wirklich in einer Burnout-Gesellschaft? Verfolgt man die Titelgeschichten der großen Magazine, dann haben diese Top-Themen immer wieder Konjunktur. Seit ein paar Jahren gibt es was Neues: Burnout.

02.09.2011

Loslassen: warum es manchmal schwierig ist und wie es gelingt.

"Du musst loslassen!" hört man zuweilen von gut meinenden Menschen, wenn man an etwas festhält und damit unglücklich ist. Doch warum fällt das so scher?

01.08.2011

Haben Sie die Eigenschaft, die über Gehaltserhöhungen entscheidet?

Wovon hängt es ab, dass man eine Gehaltserhöhung bekommt. Von den eigenen Leistungen? Vom Wohlwollen des Chefs? Oder ist es eine bestimmte Persönlichkeitseigenschaft, mit der man mehr Geld im Job bekommt? Und welche ist das?

15.07.2011

Worauf es ankommt im Leben.

Heute will ich Euch drei Geschichten aus meinem Leben erzählen. Das ist alles. Keine große Sache. Nur drei Geschichten. Die erste Geschichte handelt vom Verbinden der Punkte."

29.06.2011

Wie wichtig ist Anerkennung im Beruf und im Leben?

Doch was genau ist Anerkennung? Und was ist der Unterschied zur Bewunderung oder der Würdigung?

02.06.2011

Amy Chua: Die Mutter des Erfolgs und das Drama des begabten Kindes

Ein Bestseller aus den USA über Kindererziehung. Was ist davon zu halten?

02.05.2011

Warum Respekt immer die bessere Haltung ist.

Warum Respekt immer die beste Haltung ist.

03.04.2011

Welche Führungskräfte brauchen ein Persönlichkeitsseminar?

Wo liegen die Unterschiede zwischen einem konventionellen Führungsseminar und einem Persönlichkeitsseminar?

02.03.2011

Es gibt keine Sachentscheidungen. Letztlich entscheidet Ihr Gefühl.

Manche Menschen betonen, dass ihre Entscheidungen rein rational und sachlich getroffen wurden und auf objektiven Fakten beruhen. Aber stimmt das wirklich?

05.02.2011

Ein neues Tool, um Coachings lebendiger zu gestalten.

Ein neues Tool, um Ideen und Probleme zu klären: die Coaching-Disc®

02.01.2011

Warum ich als Führungskräftetrainer für die Frauenquote bin.

Wie stichhaltig sind die Argumente der Befürworter und der Gegner der Frauenquote?

15.12.2010

Ihre Wahrnehmung der Welt ist eine Phantasie, die mit der Realität übereinstimmt.

Wie nehmen Sie die Wirklichkeit wahr? Dazu gibt es erstaunliche Erkenntnisse.

01.12.2010

Müssen Führungskräfte authentisch sein?

Sollten Führungskräfte ihre Gefühle mitteilen oder ist es besser, diese zurückzuhalten und immer freundlich und optimistisch auftreten?

07.11.2010

Wozu Menschen aus Treue und Loyalität fähig sind.

Warum sind Menschen treu? Und wohin kann diese Treue manchmal führen. Welche unsichtbaren Bindungen gibt es zwischen Kindern und Eltern?

01.11.2010

Kind und Karriere - wie lässt sich das vereinbaren?

Die Diskussion um die Frauenquote hat dieses Thema wieder ins Bewusstsein und die öffentliche Diskussion gehoben. Doch wie geht das praktisch?

17.10.2010

Acht Dinge, wie Frauen ihre Karriere behindern.

Dass Frauen anders denken und handeln als Männer, ist bekannt. Leider haben sie oft auch Verhaltensweisen, die im Job hinderlich sind.

15.10.2010

Warum viele kompetente Frauen am Hochstaplersyndrom leiden.

Sie sind gut im Beruf - und haben dennoch viele Selbstzweifel. Lesen Sie hier, womit das zusammenhängen kann.

05.10.2010

Wie kann man Abstürze, Krisen und Katastrophen verhindern?

Tschernobyl, Finanzkrise, Klimaerwärmung, Waldbrände in Russland, das Unglück bei der Loveparade in Duisburg, der Einsturz des Stadtarchivs in Köln. Was ist das Gemeinsame an diesen Vorfällen? Wie hätte man sie eventuell verhindern können? Und auf welche Risiken muss man im Privatleben achten?

29.09.2010

Drei Gründe fürs Fremdgehen

Kaum etwas verschafft Menschen so intensive Befriedigung und Lustgefühle wie eine Liebesbeziehung. Doch auch kaum etwas anderes vermag in Menschen auch so schlimme Schmerzen oder unbändige Hass- und Rachegefühle auszulösen wie eine Liebesbeziehung.

12.09.2010

Sieben populäre Irrtümer und Ausreden über Veränderung.

Persönliche Veränderung scheint gar nicht schwierig zu sein, glaubt man vielen Ratgebern oder Seminaranbietern. Doch stimmt das wirklich?

19.07.2010

Was langjährige Paare anders machen.

Die meisten Menschen wollen eine glückliche Beziehung. Doch wie erreicht man das? Vielleicht kann man etwas lernen von Paaren, die schon lange zusammen sind. Was machen die vielleicht anders?

12.07.2010

Frauen müssen wissen: Männer brauchen klare Anweisungen.

"Kannstemal den Müll rausbringen?" Warum führt dieser einfache Satz zwischen Frau und Mann oft nicht zum gewünschten Ergebnis?

01.06.2010

Wie Sie damit aufhören können, es allen recht zu machen.

Wer einen "Sei-immer-Nett-Antreiber" hat, ist beliebt - wird aber schnell ausgenutzt. Was kann man dagegen tun?

31.01.2010

"Ich kann auch anders - Psychofallen im Beruf erkennen"

Mein zweites Buch ist erschienen. Die Idee dazu kam mir am zweiten Tag eines meiner Persönlichkeitsseminare im März 2009. Ein Teilnehmer beschrieb sein Problem, dass er häufig gegenüber Kollegen sich zu wenig abgrenze.

13.10.2009

"Reine Liebe ist mit dem Leben unvereinbar."

Über Verstand und Gefühl in der Ehe, das Schöne am Streit und den Segen resignativer Reife. Eine Buchbesprechung.

12.09.2009

Mit der Sedona-Methode Unerwünschtes loslassen

Gegen unangenehme eigene Gefühle kann man nicht gewinnen. Sie zu unterdrücken, zu bekämpfen, sich auszureden. All das funktioniert nicht, meist wird das unangenehme Gefühl nur stärker. Mit dieser Methode lernt man, sie langsam loszulassen.

16.07.2009

Diese zwölf Eigenschaften brauchen Sie als Selbständiger.

Deutsche haben Angst zu scheitern. Aber warum? Und welche Eigenschaften braucht es als Selbständiger?

07.06.2009

Was tun, wenn Sie zu wenig Disziplin haben?

Viele Menschen nehmen sich etwas vor, wollen ein Ziel erreichen - und schaffen es nicht. Fragt man nach den Gründen, antworten sie oft: “Ich bin einfach nicht diszipliniert genug!”

07.06.2009

Wie kann man Perfektionismus überwinden?

Warum Perfektionisten die Pareto-Regel nicht hilft.

14.05.2009

Woran erkennt man eine schlechte Führungskraft?

Nicht erst seit der Wirtschaftskrise sind Führungskräfte in Politik und Wirtschaft vermerkt in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten. Anlagebetrüger wie Bernard Madoff oder Wallstreet-Größen wie Richard Fuld von Lehman Brothers oder der letzte US-Präsident (wie hieß er noch gleich?) gelten als abschreckende Beispiele. In Deutschland sind es Namen wie Zumwinkel, Georg Funke (Hypo Real Estate), Middelhoff (Arcandor), oder Reinhold Würth, die zeigen, dass eine Spitzenposition in einem Unternehmen nicht unbedingt mit fachlichem Können und ethischem Verhalten einhergehen.

14.05.2009

Wie ist Ihre Beziehung zum Geld?

Warum diese einfache Frage so heikel sein kann. Wie ist Ihre Beziehung zum Geld? Glücklich oder tränenreich? Gefühlvoll oder sachlich? Besser als vor zehn Jahren oder schlechter? Sie finden diese Fragen ungewöhnlich? Geld sei doch nur Mittel zum Zweck, ein schlichtes Tauschmittel? Nun, ich finde, Geld ist ein hochemotionales Thema, in dem sich viel von unseren Beziehungserfahrungen und unserer Art, in der Welt zu sein, abbildet.

01.05.2009

Die Schweinegrippe ist harmlos - gegen die Ansteckung durch Ihre Freunde.

Nicht nur Bakterien und Viren werden von Mensch zu Mensch weitergegeben, sondern auch Ansichten, Stimmungen, Verhalten und Informationen, die krank machen oder gesund erhalten können.

08.02.2009

Wie führt man eine lange glückliche Beziehung?

“Liebesbeweis aus dem Hirnscanner” lautete die wenig romantische Überschrift einer Zeitungsmeldung, die mich zu diesem Beitrag anregte. Darin berichtet eine Wissenschaftlerin, dass sie mittels Kernspintomographie die neuronalen Aktivitätsmuster von Paaren untersuchte, die im Schnitt zwanzig Jahre verheiratet waren und beteuerten, dass sie noch immer verliebt ineinander seien. Verglichen mit Hirnscans von frisch verliebten Paaren zeigte sich auch bei den Alt-Paaren beim Betrachten eines Bildes des Partners starke Aktivität im Nucleus caudatus!

11.11.2008

Warum Sie sich Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr sparen können.

Alle Jahre wieder das übliche Ritual. Noch in der Neujahrsnacht oder die Tage danach nehmen Sie sich vor, etwas in Ihrem Leben zu ändern. Die Klassiker sind: * Mehr für die Fitness zu tun * Mit dem Rauchen aufzuhören * Endlich abzunehmen * Weniger Stress zu haben * Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen Sie wissen es, ich weiß es: wahrscheinlich wird nichts daraus. Genau wie letztes Jahr und die Jahre davor. Also könnten Sie sich das Ganze doch auch sparen. Und einfach so ins neue Jahr rutschen. Oder wenn Sie schon dazu einen Vorsatz brauchen, nehmen Sie den meiner Großmutter: “Möge es mir nie schlechter gehen als heute!” Woran liegt es, dass aus Vorsätzen meistens nichts wird?

25.10.2008

Welche Folgen hat es, als Kind geschlagen worden zu sein.

Wie gehen Erwachsene mit der Erinnerung an Schläge in ihrer Kindheit um? Eine häufige Form ist die Bagatellisierung. Zumeist erkennbar an der Schlussfolgerung “Das hat mir aber nicht geschadet!” Ich verstehe diesen Satz immer als den Versuch, den Konflikt zu lösen zwischen dem guten Bild, das man von den Eltern hat und den Szenen, wo man geschlagen wurde. Häufig ist auch die Verdrängung. Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.

22.08.2008

Warum ist Veränderung so verdammt schwierig?

Viele Selbsthilfebücher versprechen, dass es ganz einfach sei, sein Verhalten zu ändern. Doch die eigene Erfahrung zeigt, dass dem oft nicht so ist. Die Gründe dafür werden hier dargestellt.

26.07.2008

Diese sechs Kriterien entscheiden über Ihre nächste Präsentation.

Millionen werden täglich für Werbung ausgegeben. Vieles davon nutzlos. Manchmal erinnert man sich vielleicht noch an den Werbespot, weiß aber nicht mehr, für welches Produkt er warb. Mit Reden und Präsentationen ist es ähnlich. Auch wenn der Vortrag gut und unterhaltsam war - was wird tatsächlich nach zehn Minuten erinnert? Was bleibt? Gut wäre es doch, wenn man wüsste, welche Kriterien eine Botschaft erfüllen muss, damit sie beim Zuhörer wirklich haften bleibt.

11.06.2008

Warum Sie die Zeit nicht managen können.

Im allgemeinen Sprachgebrauch behandeln wir die "Zeit", als sei sie ein Ding. Man hört "Zeit ist Geld" - und niemand widerspricht. Außerdem sprechen wir davon, dass man Zeit sparen oder gewinnen könne, oder aber vertun oder gar totschlagen. Oder eben sogar managen.

30.05.2008

Ein Mann braucht den Frieden mit seinem Vater.

Welche Folgen kann es haben, wenn ein Mann sich nicht mit seinem Vater versöhnt hat?

05.05.2008

Wie Sie mit Ihrem inneren Kritiker besser umgehen können.

Jeder kennt wohl diesen inneren Anteil, der an einem selbst immer etwas auszusetzen hat. Kann man diesen Teil bekämpfen oder besiegen oder loswerden? Ich glaube nicht. Denn jeder innere Kritiker will letztlich etwas Gutes für uns. Wenn auch auf eine meist seltsame und - übertriebene Weise. In dem Beitrag werden wichtige Fragen beantwortet: - Woran erkennen Sie Ihren Inneren Kritiker? - Woher kommt dieser innere Kritiker? - Wie können Sie besser mit ihm umgehen?

15.04.2008

Drei Experimente mit Achtsamkeit.

Der Zustand der inneren Achtsamkeit eignet sich besonders gut, um etwas über seine unbewussten Einstellungen und Glaubenssätze zu erfahren.

03.04.2008

Innere Achtsamkeit - eine Anleitung.

Wenn man etwas Entscheidendes an seinem Verhalten veränder will, geht das meist nicht im Alltagsbewusstsein. Denn in diesem Zustand steuert meist unser Autopilot. Ein anderer Bewusstseinszustand ist dabei hilfreicher - die innere Achtsamkeit. Diese Anleitung zeigt, wie das geht.

20.03.2008

Die Landkarte ist nicht die Landschaft.

"Ich glaube nur, was ich sehe" sagen Menschen manchmal. Dahinter steckt der Glaube, dass man etwas, was es "wirklich" gibt, objektiv wahrnehmen könne. Das weite Feld der optischen Täuschungen zeigt aber, das dem nicht so ist. Und es kommt noch schlimmer!. Der Beitrag beschreibt die These, dass wir die "Realität" überhaupt nicht objektiv wahrnehmen können, sondern uns nur Bilder ("Landkarten") von der Realität machen. Und zwar völlig subjektiv.

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