7 Tipps für Schüchterne, um eine Präsentation oder Rede zu halten.

7 Tipps für Schüchterne, um eine Präsentation oder Rede zu halten.

In Abenteuer Persönlichkeit am 08.07.2016 von Roland Kopp-Wichmann

In immer mehr Berufen gehört es heute dazu, vor Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden etwas zu präsentieren. Für viele Menschen ist das ein bisschen aufregend, aber gut zu schaffen. Für Schüchterne ist es ein Alptraum.

Wie Sie mit weniger Angst Ihre Rede oder Präsentation halten.

7 Tipps für Schüchterne, um eine Präsentation oder Rede zu halten.

 

In immer mehr Berufen gehört es heute dazu, vor Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden etwas zu präsentieren. Für viele Menschen ist das ein bisschen aufregend, aber gut zu schaffen.

Für Schüchterne ist es ein Alptraum.

Sie haben alle möglichen Katastrophenideen, befürchten einen Blackout oder Gedächtnisverlust. Haben Angst vor sarkastischen Bemerkungen oder dass Teilnehmer nacheinander den Raum verlassen. Eine Woche vor der Präsentation schlafen sie schlecht, haben wenig Appetit. Die Nacht vor der Präsentation erleben sie in nackter Panik.

Wer introvertiert, schüchtern ist oder sich als wenig selbstbewusst erlebt, hat mit einer Präsentation oder Rede größte Mühe. Auch ein Seminar über Rhetorik ändert da zuweilen wenig. Auch ich war, als ich vor vielen Jahren mit Vorträgen anfing, sehr aufgeregt. Und auch heute signalisiert mir mein Pulsschlag in den  letzten dreißig Minuten vor dem Vortragsbeginn, dass das Sprechen vor großen Gruppen für mich  keine Routine ist.

Doch habe ich im Lauf der Zeit mir einige Techniken angeeignet, mit der ich meine Aufregung im Zaum halte.

1. Riskieren Sie, ehrlich zu sein.

Früher versuchte ich bei Vorträgen, meine Aufregung zu überspielen. Und war mir auch sicher, das gut zu können. Bis ich eines Tages einen Mitschnitt eines Vortrags hörte. Seitdem weiß ich, dass man zwar seine Mimik einigermaßen kontrollieren kann – aber nicht seine Stimme. Deswegen funktionieren ja auch Stimmenanalysierer bei der Polizei.

Wenn Sie ehrlich sind, brauchen Sie sich nicht zu verstellen.
Sie können so sein, wie Sie sind. Sie brauchen Ihre Gefühle nicht zu verstecken oder zu maskieren. Wenn Sie aufgeregt sind am Anfang, sagen Sie es einfach. Das hat einen wichtigen Effekt. Sie haben sofort die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Okay, ein paar werden denken: „Was ist denn das für ein Looser!“

Aber die meisten werden Sie vermutlich sympathisch finden, weil es ihnen genauso gehen würde, wenn sie da oben stünden.

Hören Sie mehr dazu in diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie nachlesen auf meinem Persönlichkeits-Blog.

Bild: pixabay.com

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