Brauchen wir wirklich Ziele?

Brauchen wir wirklich Ziele?

In Abenteuer Persönlichkeit am 10.09.2014 von Roland Kopp-Wichmann

Der Weg ist das Ziel? Oder war das Ziel der Weg? Das Ziel im Weg? Weg mit dem Ziel? Um etwas in der Zukunft zu erreichen, braucht man ein Ziel. So steht das in jedem Ratgeber. Am besten noch formuliert nach der SMART-Formel. Spezifisch. Messbar. Aktivitätsauslösend. Realistisch. Terminiert. Egal ob man 10 Kilo abnehmen will. Für den ersten Halbmarathon trainiert. Sein Arbeitszimmer endlich aufräumt. Oder mit 35 Abteilungsleiterin sein will. Ein Ziel muss man sich setzen. Sonst klappt es nicht. Stimmt das denn wirklich?

Warum gute Gewohnheiten besser sind als Ziele.

konfusius e1410326233942 Warum Ziele in die Irre führen können.

Ich halte nicht so viel von Zielen.

Ich bin mehr für gute Gewohnheiten. Warum? Ganz einfach: Ziele kann man verfehlen. Gute Gewohnheiten nicht.

Zehn Kilogramm abnehmen ist ein Ziel. Jeden Tag drei Portionen Gemüse oder Obst zu essen, ist eine Gewohnheit.

Am Wochenende zwölf Stunden lang aufräumen, ist ein Ziel. Jede Sache sofort an ihren Platz legen, ist eine gute Gewohnheit.

Für den Halbmarathon zu trainieren ist ein Ziel. Aber was passiert, wenn man ihn absolviert hat? Vielleicht auf Rang 367? Dann ist das Ziel erreicht. Und dann? Nächster Halbmarathon? Marathon? Triathlon?

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auch nachlesen auf meinem Persönlichkeits-Blog.

Bild: www.cartoon4you.de

 

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