Warum erfolgreiches Coaching die Emotionen berühren muss.

Warum erfolgreiches Coaching die Emotionen berühren muss.

In Abenteuer Persönlichkeit am 09.02.2015 von Roland Kopp-Wichmann

Obwohl viele Führungskräfte und Mitarbeiter bereits Coaching kennen und unzählige Artikel dazu erschienen sind, gibt es ein paar verbreitete Irrtümer im Coaching - und zwar auf beiden Seiten. Einige davon will ich hier mit meinen Erfahrungen als Coach zurecht rücken.

Fünf Irrtümer beim Coaching.

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1. Irrtum: Im Coaching bekommt man Werkzeuge an die Hand.

Zwar wünschen sich die meisten Menschen genau das, aber ich muss diese Erwartungen gleich in der ersten Stunde enttäuschen. Alle Fragen à la

  • Welche Tipps gibt es, mein Selbstbewusstsein zu stärken?
  • Wie gehe ich am besten mit dem schwierigen Mitarbeiter X um?
  • Wie löse ich den Konflikt mit meinem Chef?

Natürlich könnte man dazu zahlreiche Ratschläge geben, aber das bringt meist wenig. Das Internet und zahllose Bücher geben Unmengen von Informationen und Strategien für derlei Situationen. Das ist viel billiger als eine Coachingstunde.

Der Haken: Menschen, die einen Coach aufsuchen, haben etliches davon gelesen - setzen es aber nicht um. Weil das nicht für sie passt. Weil sie sich das nicht trauen. Weil sie Angst vor den Konsequenzen oder den Reaktionen des anderen haben. Weil innere Konflikte sie daran hindern.

Typisches Beispiel:

Hören Sie mehr dazu in meinem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auch nachlesen auf meinem Persönlichkeits-Blog.

Bild: www.cartoon4you.de

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