Warum Fremdgehen das Vertrauen zerstört.

Warum Fremdgehen das Vertrauen zerstört.

In Abenteuer Persönlichkeit am 26.10.2014 von Roland Kopp-Wichmann

Für mein neues Online-Projekt "Seitensprung und Affären - Wege aus dem Chaos" habe ich eine Online-Umfrage über googledocs gemacht mit der Frage: "Was ist oder wäre Ihre größte Angst, wenn Sie oder Ihr/e Partner/in fremdgehen?" Über 500 Menschen haben bisher geantwortet. Etwa 80 Prozent schrieben, dass der Vertrauensverlust sie am meisten schmerzen und ängstigen würde.

Warum Fremdgehen das Vertrauen zerstört.

haus sinkt Warum Fremdgehen das Vertrauen zerstört.

Damit sich zwei fremde Menschen miteinander sicher fühlen können, können, muss Vertrauen  erst erworben und aufgebaut und auch immer wieder bewiesen werden, wenn es von Dauer sein soll.

Dazu sind verschiedene Dinge notwendig:

Gemeinsame Wertvorstellungen.

Da geht es um den Umgang mit Entscheidungen, wofür man wie viel Geld ausgibt, wie man die Freizeit verbringt, was gute Ernährung ist, ob man Kinder will und wie man sie am besten erzieht, wie oft Sex in der Woche normal ist und unsere Vorstellungen über Treue.

Selten sind sich Partner von Anfang über alle Themen einig. Damit aber dies nicht zu wiederkehrenden Streits führen, braucht es einen gemeinsamen Prozess, wo man miteinander Normalität erzeugt. Möglichst indem man die jeweiligen Wünsche und Vorstellungen des anderen respektiert und zu einem akzeptablen Kompromiss gelangt, mit dem beide leben können. Das ist mitunter nicht einfach.

Hören Sie mehr dazu in diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie nachlesen auf meinem Persönlichkeits-Blog.

Bild: www.cartoon4you.de

 

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