Warum positiv handeln besser ist als positiv denken.

Warum positiv handeln besser ist als positiv denken.

In Abenteuer Persönlichkeit am 10.11.2016 von Roland Kopp-Wichmann

Positives Denken klingt verführerisch. Man malt sich etwas aus, ergeht sich in schönen Bildern, wie man es schon erreicht hat und dann erfüllt sich der Wunsch. Hören Sie hier, warum das selten klappt.

Mit "Woop" machen Sie mehr aus Ihren Tagträumen.

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Doch wenn das so gut klappt, warum übernehmen nicht alle Menschen das positive Denken?

Wir stellen uns etwas vor, träumen davon, schicken vielleicht sogar unsere Wünsche ans Universum – und warten ab. Die simple Antwort: weil es nicht funktioniert. Träumen reicht nicht.

Denn wie die Psychologin Gabriele Oettingen in Ihrem klugen Buch „Die Psychologie des Gelingens“ überzeugend darlegt, bleiben unsere Tagträume fast immer unerfüllt, da sie uns bereits eine Erfüllung vorspiegeln und so unsere Ziel­er­rei­chung eher behindern.

Doch dagegen hat sie eine Methode entwickelt, wie wir trotz Tagträumen unsere Ziele erreichen. Dabei geht es darum, die Hindernisse in die Tagträume gleich mit aufnehmen, die auftauchen können. Auf diese Weise schaffen Sie eine kreative Verbindung zwischen Ihrem Bewusstsein und dem Unbewusstem.

Diese Methode heißt „Woop“.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

Gabriele Öttingen erklärt (auf englisch) ihren Woop-Ansatz.

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