Warum warten wir so ungern?

Warum warten wir so ungern?

In Abenteuer Persönlichkeit am 10.08.2015 von Roland Kopp-Wichmann

Wer zum Tode verurteilt ist, regt sich nicht auf, wenn der Henker im Stau steckt. Denn Warten an sich bedeutet ja nichts. Es ist unsere Interpretation dieser Zeit, die das Erleben angenehm oder unangenehm macht. Leichter fällt es uns zu warten:

Warten kann qualvoll sein. Warum eigentlich?

warten

Wir warten leichter,

  • Wenn wir auf etwas Wertvolles warten.
    Kaum jemand würde wegen eines neuen Telefons vor dem Laden der Telekom einen Tag und eine Nacht warten. Vor dem Apple-Store tun das manche schon eher - in der Hoffnung, das neue iPhone zu ergattern.
  • Wenn wir beschäftigt sind.
    Wer an der Supermarktkasse einen Bekannten trifft und sich nett unterhält, dem kommt die Wartezeit viel kürzer vor. Man macht ja etwas Sinnvolles.

Trotzdem ist immer noch nicht klar, warum das Warten für die meisten von uns so unangenehm ist.

Es hat damit zu tun ... aber warten Sie. Hören Sie lieber gleich meinen Podcast dazu.

Diesen Beitrag können Sie auch nachlesen auf meinem Persönlichkeits-Blog.

Bild: www.cartoon4you.de

Achtsamkeit hilft beim Warten.

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