Warum wirksames Coaching am Engpass ansetzen muss.

Warum wirksames Coaching am Engpass ansetzen muss.

In Abenteuer Persönlichkeit am 30.05.2018 von Roland Kopp-Wichmann

Warum Ihr unbewusster Engpass Ihr Fortkommen verhindert. Sie kennen das. Obwohl Sie wissen, dass Ihr Verhalten in einer bestimmten Situation nichts bringt oder die Sache noch verschlimmert, fühlen Sie sich nicht in der Lage, es zu ändern. Hören Sie hier, was die Gründe dafür sind.

Warum wirksames Coaching am Engpass ansetzen muss.


Warum Ihr unbewusster Engpass Ihr Fortkommen verhindert.

Sie kennen das. Obwohl Sie wissen, dass Ihr Verhalten in einer bestimmten Situation nichts bringt oder die Sache noch verschlimmert, fühlen Sie sich nicht in der Lage, es zu ändern.

  • Eine fachlich hervorragende Führungskraft wird nicht befördert, weil sie Kunden gegenüber zu kühl und sachlich ist und oft über Kleinigkeiten streitet.
  • Ein kompetenter Bereichsleiter ist bei jeder Präsentation enorm aufgeregt und wirkt dadurch unprofessionell.
  • Eine selbständige Architektin kommt zu fast jedem Kundentermin ca. 15 Minuten zu spät. Etliche Aufträge sind ihr dadurch schon entgangen, weil man ihre Zuverlässigkeit bezweifelt. Ihr Verhalten ist ihr ein Rätsel. 
  • Ein erfahrener Projektleiter will es allen recht machen, macht Versprechungen, die er nie halten kann und gefährdet so immer mal wieder die gesamte Projektzusammenarbeit.

Diese Menschen haben schon viel probiert. Bücher gelesen, mit Kollegen und Freunden darüber gesprochen, vielleicht sogar ein Seminar besucht. Geholfen hat es manchmal ein bißchen – und oft gar nicht.

Warum?

Schuld daran ist ein individueller Engpass. Menschen können in bestimmten Situationen in äußerst starre Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster geraten. Hypnotherapeuten nennen diesen Zustand „Problemtrance“. Wie kommt es dazu?

Weil wir dazu normalerweise dazu neigen, über unsere Probleme und Sorgen stets auf gewohnte Art nachzudenken. In diesem Zustand drehen sich die Gedanken nur noch im Kreis, die Stimmung wird stetig schlechter und es sich fühlt sich so an, als wäre man den Geschehnissen schutzlos ausgeliefert.

Gelegentlich werden dann die Gefühle oder Probleme so übermächtig, dass wir unseren Glauben daran verlieren, sie irgendwann wieder in den Griff zu bekommen. Der Druck, der in solchen Phasen auf uns lastet, ist so enorm, dass die Wahrnehmung sich wahrscheinlich bereits verengt hat und es zu Denkblockaden oder -fehlern kommt. Es führt dazu, dass wir uns mit unserer eigenen Sicht auf die Dinge oder unserer inneren Einstellung selbst im Weg stehen.

Doch was ist die Ursache für eine Problemtrance? Warum kann jemand nicht seine „unproduktiven“ Verhaltensweisen aufgeben?

Das hat damit zu tun, dass diese Denk- und Verhaltensroutinen einmal eine wichtige Funktion hatten. Sie sind praktisch gar nicht das Problem, sondern sind eine Lösung. Natürlich nicht für die aktuelle Situation. Hier erlebt der Mensch gravierende Nachteile. Aber eine Lösung in einer früheren Situation, die der Mensch meist längst vergessen hat. Soll heißen: die ihm heute unbewusst ist.

Mehr über diesen wichtigen Zusammenhang zwischen Engpass und heutigem Verhalten lesen Sie hier …

Hören Sie mehr dazu in diesem Podcast.

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