Wie Sie schlechte Gewohnheiten ändern – in nur 4 Schritten.

Wie Sie schlechte Gewohnheiten ändern – in nur 4 Schritten.

In Abenteuer Persönlichkeit am 26.07.2017 von Roland Kopp-Wichmann

Kämpfen Sie auch manchmal mit einer schlechten Gewohnheit? Ihnen zu widerstehen ist schwer. Gewohnheiten ändern ist fast noch schwerer. Viele Tipps aus Ratgeber versprechen Ihnen, wie Sie besser mit schlechten Gewohnheiten umgehen können. Oft helfen Sie nicht, weil man dazu die Komfortzone verlassen muss. Und das macht niemand gerne. Aber angenommen, es gäbe einen Weg, den Sinn von schlechten Gewohnheiten besser zu verstehen? Vor allem, wenn es dafür jede Menge wissenschaftliche Bestätigung gäbe. Würde Sie das interessieren?

Schlechte Gewohnheiten machen gute Gefühle.

Sie fühlen sich gestresst. Oder ängstlich. Oder traurig. Also – Sie fühlen sich nicht gut. Und natürlich wollen Sie sich besser fühlen. Folglich tun Sie etwas, was Ihnen in der Vergangenheit geholfen, sich besser zu fühlen:

  • Sie essen Schokolade.
  • Sie surfen eine Weile im Internet.
  • Sie rauchen.
  • Oder spritzen Heroin.

Für Ihr Gehirn macht das keinen Unterschied.

Wir alle haben unsere Stressauslöser-Knöpfe. Und die merken sich über Belohnungsroutinen, wie wir mit dem Leben fertig werden.

Das ist das bekannte Modell von Gewohnheiten: Auslöser – Verhalten – Belohnung.
Und wenn Sie das etliche Male durchlaufen haben, wird es ein Reflex. Sie reagieren nur noch auf den Auslöser. Sie funktionieren per Autopilot. Sie sind eine Marionette.

Aber das Problem mit schlechten Gewohnheiten ist wie beim Kratzen an einer Stelle, die juckt: Es juckt für einen Moment nicht mehr aber Sie lösen damit nicht das zugrundeliegende Problem, sondern müssen nach einer Weile wieder kratzen. Wenn Sie Geldsorgen haben können Sie sich davon ablenken, wenn Sie auf Facebook surfen – aber Ihren Geldmangel behebt es nicht.

Heißt konkret: Schlechte Gewohnheiten lösen nicht Ihre Probleme, Sie fühlen sich nur kurzfristig besser. Und haben – je nach Gewohnheit – nach einiger Zeit noch ein zweites Problem: Ihre Sucht.

Vielleicht wundern Sie sich, warum ich hier als Beispiel immer wieder Facebook bringe. Der Grund ist einfach ...

Hören Sie mehr dazu in diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie nachlesen auf meinem Persönlichkeits-Blog.

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