Die Marie Kondo Methode.

Meine Erfahrungen aus 7 Jahren Aufräumen.

Seit die zierliche Japanerin Marie Kondo 2011 ihr erstes Buch Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert veröffentlicht hat, kennen Menschen in aller Welt ihre „KonMari“-Methode.

Da ich manchmal ein Näschen für Trends habe, schrieb ich schon damals einen Blogartikel über diese neue Form des Aufräumens. Hier können Sie ihn lesen …

Mehr als sieben Millionen Exemplare ihrer inzwischen drei Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Seit Anfang des Jahres, marketingmäßig ideal zum Zeitpunkt der Neujahrsvorsätzen, hat die umtriebige Japanerin ihre eigene Marie-Kondo-Show bei Netflix. Und die Serie ist ein Riesenerfolg. Die Leute lieben Aufräumen mit Marie Kondo.

Hier die Marie Kondo Methode in Kurzform:

  • Alle Gegenstände in Haus oder Wohnung werden nach Kategorien bearbeitet und nicht nach Zimmern.
  • Also alle Hosen, alle Hemden, die gesamte Unterwäsche usw.
  • Man beginnt mit Kleidung, denn dort gibt es am meisten auszusortieren.
  • Dann kommen Bücher, Papiere, die Komono (Küche, Bad, Garage, Diverses)
  • Und am Ende Gegenstände, die stark mit Gefühlen und Erinnerungen behaftet sind. Das ist naturgemäß am schwersten.
  • Alle Sachen sollen in einem großen Haufen liegen, bevor man sie aussortiert. Nur so bekommen Sie einen – manchmal einen erschreckten – Eindruck, wie viel Zeug Sie tatsächlich besitzen.

Und jetzt kommt der Clou: Aussortiert wird nicht nicht nach Nützlichkeit, Brauchbarkeit oder ursprünglichem Anschaffungswert – sondern nur nach „spark joy“. Dazu soll man jeden Gegenstand in die Hand nehmen und spüren, ob er Freude auslöst.

Seit sieben Jahren halte ich meine Sachen mit dieser Methode in Ordnung. Trotzdem gibt es elf Punkte, wo ich finde, dass Marie Kondo nicht Recht hat …

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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