Als Autor und Abonnent von Das Abenteuer Leben habe ich heute 3 Empfehlungen für Euch. Es geht dabei um gute Stories und gemeinsame Erlebnisse. Viel Spass wünscht Euch Christian Heinrich
"Mathematisch sichere Prognosen gibt es im Menschenleben überhaupt nicht." Warum versuchen wir dann, die Eigenschaften von Menschen in einer prägnanten Zahl zusammenzufassen? In Das Abenteuer Familie 23 ging es um die Liebe zu unseren Kindern - diesmal um bedingungslose Liebe. Was bedeutet "bedingungslos" oder "vorbehaltlos"? Wie lassen wir es unsere Lieblinge spüren, dass wir sie bedingungslos Lieben?
"Bis zum Mond und wieder zurück", lautet es in einer netten Geschichte für Groß und Klein zum Thema Liebe. Wie sehr lieben wir unsere Kinder? Wie zeigen wir unsere Liebe zu Ihnen? Anlass für diese und andere Fragen gaben mir Eure Zuschriften sowie ein Photo aus dem Internet und ein Artikel über Lieblingskinder im "Stern".
Mal ehrlich: Gab's bei Euch dieses Jahr Ostereier oder Geldscheine? Wie gehen wir mit den Wünschen unserer Kinder um? Bei den Kleinen Wünschen wie dem Lolli oder Ü-Ei im Supermarkt kann man schnell einmal nachgeben, um Diskussionen zu vermeiden, oder weil das "Nein" hier vielleicht eher ein verhandelbares "Jein" ist und der Seelenfrieden im Moment wichtiger ist. Doch was wenn die Wünsche zur Spielkonsole, einer Designerjeans oder einem Motorrad mutieren? Wird dann auch schnell und unreflektiert nachgegeben und gekauft? Wie vermittelt man den Wert von Geld? Wie ein "Nein", wenn Wünsche nicht ins Budget passen?
Verträgt sich UNICEF mit dem wöchentlichen Müllrausbringen? Ist Tischdecken bereits Kinderarbeit? Haben Kinder ein Recht auf Cola und Gummibärchen? Wie halten wir es mir Rechten und Pflichten? Antworten und spannende Einblicke in dieser Sendung.
Diese Sendung quasi auch aus eigenem Interesse. Vor kurzem erreichte Das Abenteuer Leben eine Mail via Facebook: "Liebes Das Abenteuer Leben Team Wir, die Schüler der Jean-Paul-Schule in Kassel, haben ein Schulprojekt gegen ACTA gestartet. ..." ACTA? Da war doch was... Was genau: Im Gespräch mit Ayla m und Karl erörtern wir, warum uns ACTA alle angeht!
IDEAS HELP U Diesmal vervollständigen wir die IDEAS mittels A und S. A - Attention - Aufmerksamkeit S - Sincertiy - Aufrichtigkeit Aufmerksamkeit und Aufrichtigkeit - quasi das Schweizer Taschenmesser oder der Leatherman unter den Werkzeugen unserer Beziehungstoolbox. Beide haben viel mit Respekt zu tun. Respekt ist keine Einbahnstrasse und funktioniert immer nur in beide Richtungen.
In dieser Sendung ein Interview mit Dr. Denisa Legac mit vielen Fragen rund um Sex und Kinder bzw. die Aufklärung von Kindern rund ums Thema Sex.
IDEAS HELP U - Diesmal das E wie Excuses oder Excuse Me, also Entschuldigen. Aufrichtige Entschuldigungen sind ein mächtiges Werkzeug in unserer Beziehungstoolbox. Warum, und, was bitte ist eine aufrichtige Entschuldigung? Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie auch in der Wirtschaft Entschuldigungen eine heikle Situation retten können.
2010 galt die grobe Formel: 2 Eheschliessungen = 1 Scheidung. Wie gehört man zu den glücklichen Beiden statt zur traurigen Einen? Wie können wir unsere Beziehungen dauerhaft positiv gestalten? Wie gehen wir besser mit unserer Partnerin oder unserem Partner um? Was verbirgt sich hinter der Formel: IDEAS HELP U?
Das Alte Jahr klingt aus und das Neue Jahr steht direkt vor der Tür. Zum Jahreswechsel ein paar Gedanken zu Veränderungen und eine Antwort auf die Frage: Was wünschen wir, wenn wir zum neuen Jahr "Viel Erfolg" wünschen.
Die Weihnachtszeit ist endlich da - Zeit für die Familie und die Lieben. Ausserdem gibt es etwas Feedback und ein paar Fragen an Euch, wie Ihr Euch Das Abenteuer Familie in 2012 vorstellt.
Etwas gemeinsames Lesen in der Familie und eine Sendung im Fernsehen brachten erschreckende Zahlen ans Tageslicht...
Ein Gespräch mit Gregor Barié von Das Abenteuer Frieden. Gregor fragt - Christian antwortet - so einfach.
In dieser Sendung ein Interview mit Gerhard von Kapff, Sportredakteur, nicht Müller, zu einem Erlebnis der besonderen Art. Mit seiner Familie wanderte er in mehreren Etappen über 550km und 220 Höhenmeter von München nach Venedig.
Ursprünglich sollte sich diese Sendung um das wichtige Thema der Versprechen drehen. Ihr kennt ja den alten Satz: „Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.“ Und ein Minigeburtstag mit Rückblick und Ausblick.
In dieser Sendung ein Interview mit Dr. Denisa Legac mit vielen Fragen rund um Sex bzw. was wir immer schon darüber wissen wollten.
Bruder Paulus gibt interessante Sichten und Aspekte zu: - Sex und Kommunikation - Paare & Familien - Die Ehe als Opfer und einmaliges Versprechen - Riten, Ziele und regelmässige Auszeiten - Kinder & Erwartungshaltungen
3 Schritte führen zur Familienaussage: 1.) Der Blick zurück 2.) Das Zusammentragen und Analysieren 3.) Der Blick nach vorne Nehmt Euch für jeden dieser Schritte die Zeit, die Ihr braucht! Und (!!!) Bindet alle – wirklich alle mit ein. Ohne Einbindung keine Verbindlichkeit! Der Weg ist hierbei das Ziel!
Ziele und Visionen sind auch für Familien wichtig, da sie 1.) eine gemeinsame Identifikation verleihen und damit 2.) eine gemeinsame Richtung vorgeben und letzten Endes 3.) die Familie wieder “auf Kurs” bringen, wenn es mal auf Abwege ging. Familien sind nicht immer „auf Kurs“, doch wichtiger als immer alles richtig zu machen ist es, grundsätzlich zu wissen, wohin die Familienreise gehen soll Wo soll es für uns als Familie hingehen? Was sind unsere Ziele? Was macht unsere Familie einzigartig? Diese Fragen, einige Übungen und mehr führen uns zur Familienaussage - der Verfassung für die Familie.
4 Schlaglöcher bremsen uns auf dem Weg zu einer erfolgreichen Familienkultur aus: Kritisieren, Klagen, Vergleichen und Konkurrieren. - Kritisieren -> führt zu Widerstand - Klagen -> führt zu einer Opferhaltung - Vergleichen -> führt zu Verurteilen - Konkurrieren -> führt zu Verlust Alle 4 führen auf Dauer zu einer negativen Familienkultur. Wir können sie jedoch umgehen, indem wir uns proaktiv verhalten und unseren Partner oder unsere Kinder ermutigen, loben und aufbauen, auf ihre individuellen Stärken zu vertrauen und Ihnen ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gleichberechtigung geben.
Wir Menschen haben eins gemeinsam: Wir wollen verstanden werden! Doch während wir von Anderen einfordern, dass sie uns richtig zuhören, sind wir mitunter selbst beim Zuhören etwas nachlässig. Während unser Gegenüber noch von seinen Problemen und Nöten berichtet, denken wir oft bereits über eine gute Antwort oder einen passenden Ratschlag nach. Zuhören ist keine passive Angelegenheit sondern ein aktiver Willensakt. Auf der höchsten Stufe heißt es daher, einfühlsam oder emphatisch zuzuhören, wenn wir Anderen, insbesondere unserer Familie, unser Ohr leihen. Denn: Verstehen wollen kommt vor verstanden werden!
Damit ich eine starke Säule, ein guter Team-Player und eine positiv treibende Kraft für meine Beziehung und Familie sein kann, muss ich mich als das erkennen, was ich bin: Die wichtigste Person - mehr als nur in meinem Leben. Das bedeutet aber auch, dass ich der wichtigsten Person in meiner Beziehung und meiner Familie auch die nötige Pflege und Liebe gebe, die sie benötigt. Folglich muss ich stets gut mit mir umgehen, damit ich in einem guten Zustand, mit mir im Reinen, oder kurz “OK” bin.
Unser alltägliches Leben ist von Konkurrenz und Wettbewerb geprägt. Soll sich das dann auch noch im Familienleben fortsetzen? Hoffentlich nicht, denn für Familien gilt: Wenn einer verliert, verlieren alle! Doch positiv gesehen heisst es ja dann: Wenn alle gewinnen, gewinnt die Familie.