DACM 21 Invictus – Die Geschichte einer Veränderung, Teil 3

DACM 21 Invictus – Die Geschichte einer Veränderung, Teil 3

In Abenteuer ChangeManagement am 20.06.2010 von Frank Sazama

  • In dieser Sendung im Mittelpunkt wieder Veränderung; allerdings nicht wie in den letzten beiden Sendungen das Rugby-Team sondern Beobachtungen eines ganz anderen Teams aus dem Umfeld vonNelson Mandela. Aus meiner Sicht spielte das Team seiner direkten Mitarbeiter bei der Erfüllung seines Traumes von der Regenbogen-Nation eine ebenso bedeutende Rolle.

Shownotes

Das Abenteuer ChangeManagement wir unterstützt durch KUGLER MAAG CIE GmbH (www.kuglermaag.de) und e-mail Kontakt oder Feedback gern über frank.sazama@dasabenteuerleben.de 

 

Liebe Hörerinnen und liebe Hörer,

ein herzliches Willkommen zum Abenteuer Change Management

Es wird heute im Mittelpunkt wieder um die Veränderung gehen, allerdings nicht wie in den letzten beiden letzten Sendungen um das Rugby-Team sondern basierend auf den Beobachtungen eines ganz anderen Teams aus dem Umfeld von Nelson Mandela.

Aus meiner Sicht spielte das Team seiner direkten Mitarbeiter bei der Erfüllung seines Traumes von der Regenbogen-Nation eine ebenso bedeutende Rolle.

Aus der Beobachtung des Umgangs mit seinen Verwaltungsangestellten habe ich drei konkrete Tipps für sie abgeleitet:

  • Bei Veränderungen sollten sie immer auch auf die vorhandene Erfahrung bauen.
  • Holen sie sich zur Unterstützung immer ein persönliches Commitment ab. Gerade durch das persönliche Versprechen, die persönliche Zusage wird diese noch belastbarer. Und das ist in einer solchen Situation der Veränderung umso wichtiger. Wenn sich rings umher alles ändern wird, dann sollten sie sich auf ihre Mitarbeiter oder Teamkollegen verlassen können. Sie brauchen die innere Stabilität um nach außen flexibel reagieren und improvisieren zu können.
  • Geben sie den Mitarbeitern angemessen Zeit ihre Entscheidung zu treffen. Stehen sie für Fragen und Diskussionen persönlich zur Verfügung. Gerade in einer solchen Situation in der sie z.B. als neuer Teamleiter oder Vorgesetzter eingesetzt werden. 

Aus der Beobachtung des Umgangs mit seinen Leibwächtern kamen weitere konkrete Tipps hinzu:

  • Sie müssen nicht immer bei einer Veränderung direkt mit dabei sein. Sie sollten aber die Ziele für alle so gestalten das der Erfolg jedes einzelnen zum Gesamtziel beiträgt und das persönliche Profilierung auf kosten anderer nicht möglich ist.
  • Schaffen sie eine Atmosphäre des Vertrauens und Beobachten sie direkt und seinen sie informiert.
  • Zeigen sie, dass ihnen sachliche Kritik und Feedback wichtig sind. Informieren sie oder zeigen sie, dass sie die Kritik ernst nehmen und entsprechend ihren Reaktionen, Äußerungen und Versprechen handeln.
  • Zeigen sie, dass ihnen ihre Mitarbeiter wichtig sind und zeigen sie Verständnis, wenn mancher Mitarbeiter durch persönliche Probleme belastet, nicht immer zu 100% Leistungsbereit bzw. -fähig ist. Geben sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit sich um private Angelegenheiten zu kümmern, um sich dann wieder auf die beruflichen Aufgaben konzentrieren zu können. 

Ihr Frank Sazama

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